|
Presse 2005
|
|||||||||||||||||
| Liebespfeil trifft ins richtige Herz Behinderte und nichtbehinderte Schauspieler setzen ihre Talente gekonnt in Szene LENGFELD Gibt es den Pfeil der Liebe? Diese Frage beantworten die behinderten und nichtbehinderten Schauspieler der Mainfränkischen Werkstätten in ihrem selbst inszenierten Stück „Amora" eindeutig mit ,Ja". Allerdings trifft das schnittige Fluggerät - wie auch im richtigen Leben - manchmal den Falschen. Amora (Kerstin Willuweit) steht vor ihrem Abschlusstest als staatlich geprüfte „Herzvermittlerin". Sie soll den Traummann für Karoline finden. Mit Pfeil und Bogen sowie ihrem kauzigen Papagei Papperlapapp (Peter Englert) macht sie sich auf den Weg. Der gefiederte Freund opfert für dieses Unternehmen sogar einige seiner so geliebten bunten Federn. Alles deutet auf ein frühzeitiges Happy End hin. Der vorlaute Papagei stört allerdings Amora während des Zielens und der Pfeil trifft die falsche Frau. Mit Glück und Geschick gelingt es ihr aber doch noch, das Liebeschaos zu entwirren. Karolines Traummann angelt sich im wahrsten Sinn des Wortes seine Angebetete. Nach der gerade erst bestandenen Prüfung nimmt Amora sofort ihr nächstes Projekt ins Visier - die Suche nach einem Weibchen, das zu ihrem Papagei passt. Regisseur Stefan Merk gelingt es in „Amora", die Fähigkeiten und Talente jedes Schauspielers optimal in Szene zu setzen. Seit einem Jahr spielt die Gruppe dieses Stück nun auf eigener Bühne, dem Theater „Augenblick", Im Kreuz 1 im Industriegebiet Würzburg-Ost. Nach dem lang anhaltenden Applaus am Ende der Vorführung gab es dieses Mal als Zugabe noch eine Spendenübergabe.
Weitere Informationen zum Theater „Augenblick" sowie die Aufführungstermine im Internet unter www.theater-augenblick.de Autor: Von unserem Mitarbeiter FRANZ NICKEL Quelle: Main Post 21.12.2005 |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Piet Arlt holt Silber Deutsche Meisterschaft LAUCHHAMMER (MP) Den größten Erfolg seiner sportlichen Laufbahn feierte Piet Arlt von der TG Veitshöchheim. Vor zwei Wochen erst bayerischer Meister geworden, beendete er nun bei den deutschen Meisterschaften im Kraftdreikampf seinen letzten Junioren-Einsatz als Vizemeister. Mit einer Gesamtleistung von 542,5 Kilogramm und einer persönlichen Bestleistung von 142,5 Kilogramm im Bankdrücken setzte er ein deutliches Zeichen für seine sportliche Zukunft bei den Aktiven. Andreas Strunz von der SG Randersacker belegte bei seiner ersten Teilnahme an nationalen Titelkämpfen Platz sechs. „Im Nachhinein kann ich mit meiner Leistung zufrieden sein, obwohl es im Bankdrücken nicht so lief, wie ich es mir erhofft hatte", so sein Fazit. Bei der Anfangs-Disziplin, den Kniebeugen, legte er gleich eine Bestleistung von 185 Kilogramm auf, die er bewältigte. Im Bankdrücken leistete er sich zwei ungültige Versuche, so dass er sich mit gedrückten 97,5 Kilogramm zufrieden geben musste. Im Kreuzheben überzeugte Strunz mit 197,5 Kilogramm. Bei den Kraftdreikampf-Meisterschaften vertrat zudem der Veitshöchheimer Hans Schmid die bayerischen Farben in Lauchhammer als Hauptkampfrichter und empfahl sich für höhere Aufgaben. |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Kraft hoch drei Unterfrankens Heber holen Gold und Silber
Den Anfang machte Bundesliga-Heber Andreas Strunz von der SG Randersacker. Im Vorjahr noch Titel¬träger, musste er sich in der am stärk¬sten besetzten Gruppe (-75,0 kg) mit vier Mitstreitern messen. Gleich zu Beginn in der Kniebeuge stellte Strunz eine persönliche Bestmarke (182,5 kg) auf. Beim anschließenden Bankdrücken sollte eine weitere fol¬gen (105,0 kg). Im abschließenden Kreuzheben klappte es dagegen mit 195,0 kg nicht so recht, so dass sich Randersackers Nachwuchshoffnung mit Silber begnügen musste. Die TG Veitshöchheim schickte mit Piet Arlt ihren derzeit einzigen aktiven Kraftdreikämpfer nach Am¬berg. Und der Koloss mit einen Körpergewicht von 99,5 kg gewann den weiß-blauen Titel souverän. For¬tuna spielte dabei allerdings eine nicht zu unterschätzende Rolle, da Arlts größter Kontrahent Moriz Dul-linger vom ASC Nürnberg /Süd sich bei der Kniebeuge überschätzte (250,0 kg) und keinen einzigen gülti¬gen Versuch schaffte. Dennoch: Arlt stellte immerhin fünf persönliche Bestmarken auf. Andreas Strunz wie Piet Arlt wer¬den sich jetzt intensiv auf die anste¬henden deutschen Meisterschaften im Kraftdreikampf vorbereiten, die Ende dieses Monats in Lauchham¬mer bei Dresden stattfinden. |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
|
Trillerpfeifen zum Aufputschen
Randersacker Sprunghafte Teilnehmerzahlen und ein tolles Ambiente: Die SG Randersacker freute sich über guten Zuspruch beim Turnier um den Frankencup. Und die Region Würzburg kann als Standort einer weiteren Randsportart glänzen.
Als der Chef angekündigt wird, schrillen die Trillerpfeifen in Randersacker. Die neugierige Masse von über 500 Leuten besetzt sämtliche Bänke vor der Bühne. Es hört sich an wie eine Demo von verd.di, optisch wirkt es wie ein Biergarten. Unter der Lampe, die die Bühne erleuchtet, jagen sich zwei Motten. Darunter pustet der Chef durch, er heißt Janos Geerhardt und zieht 242,5 Kilo hoch. Für Erfolge hat er seine Zeremonie: Die Faust kurbelt er dann immer in einem Haken nach oben. Es soll eine kleine Show sein. Bei der 15. Auflage um den Franken-Cup im Kreuzheben war Geerhardt - Abteilungsleiter im Kraftdreikampf bei der SG Randersacker - sehr aufgeregt. 115 Sportler aus ganz Deutschland traten an und verdoppelten fast die Zahl des Vorjahres. "Mehr geht nicht mehr", stöhnte Geerhardt und fasste sich an die Stirn. Das war wieder eine kleine Show. In Wahrheit atmete Geerhardt auf. Die jahrelange Arbeit von ihm und seinem Team trug endlich Früchte: große Kulisse, viele Heber. "Wir sind froh über die Akzeptanz", sagte der 38-Jährige. "Da kommt zum Beispiel einer extra von der Ostsee heruntergefahren für drei Versuche." |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Geerhardt siegt in seiner Klasse Randersacker (MP) Viktor Korell vom AC Siegen heißt der Gewinner der 15. Auflage um den Franken-Cup in Randersacker. Korell brachte es im Kraftdreikampf auf insgesamt 200,78 Relativpunkte. Gesamtsieger der Konkurrenz "Schwere Last" wurde Eric Hähnle vom ACS Darmstadt mit 330,0 Kilogramm. Die Mannschaftswertung sicherte sich indes der VfB Klötze mit 751,47 Relativpunkten. Auf Platz sieben landete das Team von Ausrichter SG Randersacker (624,46). Eine weitere unterfränkische Mannschaft war nicht am Start. Bester Unterfranke war Lokalmatador Janos Geerhardt von der SG Randersacker. Der Abteilungsleiter entschied die Aktiven-Klasse bis 75 Kilogramm für sich. Ergebnisse Junioren, - 75 kg: 2. Strunz (SG Randersacker) 200,0. - 100 kg: 4. Arlt (TG Veitshöchheim) 210,0. Männer, AK III, - 82,5 kg: 1. Schneider (SG Randersacker) 142,5. Aktive, - 75 kg: 1. Geerhardt (SG Randersacker) 242,5. - 82,5 kg: 7. Bernhard 225,0; 9. Dömling (beide SG Randersacker) 210,0. Mannschaftswertung: Quelle: Main Post 06.09.2005 |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Geerhardts erster Titel Kraftdreikampf (FAF) Die Lokalmatadoren der SG Randersacker haben bei ihrem Heimspiel zugeschlagen. Janos Geerhardt holte sich bei den bayerischen Meisterschaften bis 75 kg in der Sporthalle am Sonnenstuhl den Titel. Für den Abteilungsleiter, der 15 Jahre aktiv ist und fast 60 Wettkämpfe bestritten hat, war es der erste Landestitel seiner Karriere. In der Klasse bis 82,5 kg setzte sich der deutsche Meister Christian Lichtenauer aus Rosenberg durch. Silber ging an den US-Amerikaner Terry Butler von der SG Randersacker, der gleich vier neue persönliche Bestleistungen aufstellte. Udo Bauer (SV Würzburg 05) wurde Dritter. Trotz fünf neuer Bestmarken musste sich Marco Dömling, der ebenfalls für die SG Randersacker in der Bundesliga startet, mit dem vierten Rang begnügen. Randersackers Nachwuchshoffnung Marcel Bernhard wurde mit vier Bestleistungen Fünfter. Im Kreuzheben wusste Matthias Melcher (STC Bavaria Lanshut) gleich zwei deutsche Rekorde aufzustellen. Stärkster Heber der Titelkämpfe und Sieger nach Relativpunkten war Michael Schrott vom TSV Altenberg. Ergebnisse unterfränkischer Heber, - 75 kg: 1. Geerhardt Randersacker) 557,5 kg Gesamt, 399,5 Relativ-Punkte. - 82,5 kg: 2. Buttler (Randersacker) 687,5/470,11; 3. Bauer (SV Würzburg 05) 620,0/438,58; 4. Dömling 580/409,19; 5. Bernhard (beide Randersacker) 522,5/369,63. Quelle: Main Post 16.06.2005 |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Starke Leistungen bei den Unterfränkischen Meisterschaften im Bankdrücken Paul Kraft drückt neuen unterfränkischen Rekord TG Veitshöchheim gewinnt wie erwartet die Mannschaftswertung „Ich weiß nicht wie viele Heber ihre persönliche Bestleitung verbessert haben, aber auf alle Fälle hatte diese Meisterschaft ein hohes Niveau“ so der Abteilungsleiter der SG Randersacker Janos Geerhardt. Höhepunkt war sicherlich der neue unterfränkische Rekord von Paul Kraft (TSV Bischofsheim) in der 82,5 kg Klasse der Aktiven. Er verbesserte die alte Bestmarke aus dem Jahre 1988 (175,0 kg) um 10 kg auf 185,0 kg und gewann somit souverän den Titel. Dabei wollte der gebürtige Russe eigentlich in der 75kg Klasse antreten, jedoch machten ihm dabei 500 Gramm Übergewicht einen Strich durch die Rechnung. Sein Vereinskollege Robert Beck (TSV Bischofsheim) wollte es ihm gleich tun und in der 125 kg Klasse ebenfalls einen neuen unterfränkischen Rekord aufstellen, aber er scheiterte 2x knapp an 215,5 kg. Harte Zweikämpfe gab es insbesondere auch bei den Senioren I (40 50 Jahre). Dort setzte sich der mehrfache Bayerische Meister Peter Seibold von der SG Randersacker mit gedrückten 140 kg in der 75 kg Klasse vor Dieter Büttner (TSV B) durch, der sich am Ende mit 135,0 kg begnügen musste. Noch enger ging es in der 82,5 kg Klasse zu. Dort musste Jürgen Schmitt (SG R) schon eine neue Bestleitung bewältigen (162,5 kg) um sich gegen seinen direkten Kontrahenten Günter Leibbrandt (TGV) behaupten zu können. Ein super Comeback feierte Norbert Wegmann (SG R), der Vizemeister in der 100 kg Klasse wurde und sich nur Thomas Wohlmut (TGV) beugen musste, der mit gedrückten 155,0 kg um 2,5 kg besser war. Insgesamt holte die TG Veitshöchheim 10 Titel bei 12 Startern und gewann somit überlegen die Mannschaftswertung vor der gastgebenden SG Randersacker die 5 Titel für sich verbuchen konnte. Unterfränkische Meister: - 75 kg Jugend 82,5 kg Junioren 75 kg 82,5 kg 100 kg Senioren III 90,0 kg Senioren I 82,5 kg 90 kg Aktive 75 kg 82,5 kg 90 kg 100 kg 125,0 kg Janos Geerhardt, Abteilungsleiter |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Randersacker mit neuem Mannschaftsrekord und Platz 3 in der Endplatzierung SG Randersacker 1813,00 STC Bavaria Landshut 1793,70 SSV Erfurt 1681,00 AC Oppenau 1651,60 * Terry Butler bester Heber und bricht internen Vereinsrekord von Christian Henneberger „Einfach nur Wahnsinn, was wir geleistet haben“ so Geerhardt. Randersacker schlug wie es zu erwarten war alle drei Teams, obwohl Landshut auch ihre stärkste Mannschaft nach Erfurt schicke. Denn freiwillig und kampflos wollte man den dritten Platz nicht abgeben, so die Verantwortlichen von Landshut. Aber Randersacker ging gleich nach der ersten Disziplin in Führung, wobei Butler, Hofmeister und Geerhardt mit persönlichen Bestmarken aufwarten konnten. Nach dem Bankdrücken vergrößerte sich der Vorsprung auf 50 Punke und Butler setzte wieder eine Bestmarke. Janos Geerhardt zeigte sich in blendender Verfassung und durch brach abermals die 400 Relativpunkte. Nachwuchshoffnung Marcel Bernhard startete außer Wertung und konnte mit ebenfalls 4 Bestmarken aufwarten. „Ihm gehört die Zukunft und er wird uns noch viel Freude bereiten“ Endstand der 1. Bundesliga Süd 1. KSV Bochum 6011,11 2. KSC Kassel 5418,43 3. SG Randersacker 5239,43 4. STC Bavaria Landshut 5226,41 5. AC Oppenau 4939,47 6. SSV Erfurt Nord 4885,35 7. ASC Nürnberg/Süd 4710,31 KSV Sulzbach Rosenberg 0 Power Wiesbaden 0 Janos Geerhardt, Abteilungsleiter |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Schiebes Auftritt ist der Höhepunkt KRAFTDREIKAMPF Bundesliga Männer, 2. Kampftag 1. KSV Bochum 2009,886 2. KSC Kassel 1854,284 3. SG Randersacker 1698,648
Es ist ein besonderer Tag für den Winzerort. Da zählt alles. Bedienungen bestücken den Rollwagen mit schweren Getränke-Kisten, betagte Herren streichen Brotkrümel vom Jackett, der DJ spielt Eminem-Songs. Die deutschen Schwergewichte der Kraftdreikampf-Bundesliga, Meister KSV Bochum und KSC Kassel, sind gekommen. Und deshalb kündigte SG-Abteilungsleiter Janos Geerhardt eine große Show an ("Das haben die noch nicht gesehen"), und engagierte Cheerleader, eine Prinzengarde auf Harleys und einen Pyrotechniker. Man hat in Randersacker erkannt, die Verpackung ist heutzutage manchmal wichtiger als der Inhalt, um Randsportarten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das mit dem Feuerwerk wird dann aber nur zur Sparflamme. Teure Genehmigungen und Vorschriften der Gemeinde stehen im Weg - deshalb sieht die kleine Pyro-Show eher aus wie eine groß geratene Wunderkerze. Dafür pfeift das Publikum aufgeregt, als Tracy im Minirock auf die Bühne läuft und als Nummerngirl Schilder zeigt. Sie ist die Freundin von SG-Athlet Terry Butler. Schiebe (51) ist eine langjährige Leihgabe vom SV 05 Würzburg, die sich wegen des Alters selbst als "Gruftie" bezeichnet und immer wieder aus Freundschaft in Randersacker aushilft. Kostenlos. "Eine Cola darf er sich aber holen", schmunzelt Geerhardt. Schiebe wird immerhin zehntbester Kämpfer des Abends. Von Müdigkeit keine Spur, obwohl er am Vormittag noch sechs Stunden Schnee auf dem Friedhof für den Winterdienst schippen musste. HipHop und Dance ist Musik, zu der man beschwingt mit den Hüften wedelt. Hardcore-Rock ist dagegen der Klang, der wütend und stark macht. Deshalb braucht Terry Butler (27) immer aggressive Töne, bevor er für die Bundesliga-Kraftdreikämpfer der SG Randersacker hebt. Dazu ein tiefer Atemzug Ammoniak und dann macht sich der ehemalige amerikanische GI auf, Zahlen zu besiegen. Er hatte angekündigt, den individuellen Hebe-Rekord der Randersackerer zu brechen. Er schaffte es schließlich doch nicht. Bei 265 Kilogramm Kniebeuge übernimmt er sich, bricht fast zusammen. Zu intensiv habe Butler zuletzt trainiert und sei deshalb ausgepowert, entschuldigte Geerhardt. "Ich bin enttäuscht", erklärte Butler kleinlaut und kündigte großlaut an: "Am letzten Kampftag in Erfurt in vier Wochen kla ppt es sicher." Am Ende schaffte er zwar die beste SG-Saisonleistung mit 467,5 Relativpunkten. Doch fehlten eben rund 2,5 Zähler zum Vereinsrekord. Welchen Musikstil Butler nun hört, wenn er enttäuscht ist, ist nicht bekannt. Quelle: Main Post 22.02.2005 |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Die Leihgabe trumpft auf KRAFTDREIKAMPF (NAKL) Bundesliga Männer, 1. Wettkampftag in Landshut SG Randersacker 1725,96 STC Bavaria Landshut 1695,00 ASC Nürnberg Süd 1644,00 Ebenfalls mit neuen persönlichen Bestleistungen können Terry Butler, Marco Dömling und Andreas Strunz aufwarten. Alle drei verbesserten ihre Werte in der ersten Disziplin des Kraftdreikampfes, der Kniebeuge, so dass die Unterfranken gleich mit 60 Punkten vor Landshut in Führung lagen. Während des Bankdrückens sorgte Marco Dömling für ein wenig Nervenkitzel, als er zweimal an seinem Anfangsgewicht scheiterte, es aber dann im dritten Versuch doch noch in die Wertung schaffte. Hofmeister (Kniebeuge: 3454 kg/Bankdrücken: 215 kg/ Kreuzheben: 300 kg/Gesamt: 860 kg) 466,12 Punkte |
|||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||
| Randersacker zurückhaltend Kraftdreikampf (NAKL) Vor dem Start in ihre siebte Bundesliga-Saison am Samstag um 18 in Landshut gegegen Bavaria Landshut und den ASC Nürnberg sind die Randersackerer Kraftdreikämpfer alles andere als euphorisch. Siggi Schiebe und Christian Henneberger fallen verletzt aus, so dass Abteilungsleiter Janos Geerhardt auf den eigenen Nachwuchs zurückgreifen muss. Andreas Strunz, amtierender bayerische Juniorenmeister, genießt das Vertrauen des Teams. Außerdem wird mit Markus Hofmeister eine Leihgabe des KSV Sulzbach-Rosenberg für die SG an den Start gehen. "Ich will mich für die deutschen Meisterschaften empfehlen und mithelfen, Randersacker möglichst weit oben in der Tabelle zu platzieren," so Hofmeister. Dieses Ziel hat sich auch Terry Butler auf die Fahnen geschrieben. Janos Geerhardt und Marco Dömling komplettieren das Team. Ob es am Ende wieder für Platz sechs reicht, bleibt fraglich. "Schließlich haben sich alle anderen Teams enorm verstärkt", so Geerhardt. Fanbus-Abfahrt um 945 Uhr am "Place de la voufray". Quelle: Main Post 20.01.2005 |
|||||||||||||||||
|
Sie sind hier: Presse > 2005 - Stand vom
|
|||||||||||||||||