Presse 2006
Geerhardt holt Bronze bei den bayerischen Meisterschaften

Neumarkt (Oberfalz)
János Geerhardt von der SG Randersacker hat bei den bayerischen Meisterschaften im Kraftdreikampf Bronze gewonnen. Geerhardt, der einziger Unterfranke bei den Titelkämpfen in Neumarkt war, konnte seinen Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen, weil er 100 Gramm zu schwer war und so in die Klasse bis 82,5 kg wechseln musste. In der Kniebeuge bewältigte er 192,5 kg, im Bankdrücken 107,5 kg und 235 kg im Kreuzheben. „Ich freue mich riesig über die Medaille und die Tatsache, dass ich immer noch einer der stärksten Kreuzheber in Bayern bin", sagte Geerhardt.

Quelle: Main Post 28.11.2006

Andreas Strunz und etwas fehlende Kraft

RANDERSACKER Zweimal Gold durch Susanne Steidle und Sigmund Schiebe (beide SV Würzburg 05) sowie viermal Silber und je einmal Platz vier und sechs. Das ist die Bilanz der unterfränkischen Teilnehmer bei den ersten deutschen Meisterschaften im Kreuzheben am Samstag in Randersacker. Rund 140 Heber aus knapp 70 Vereinen ermittelten ihre nationalen Besten. Dabei wurden zahlreiche deutsche und bayerische Rekorde aufgestellt.

Der Wettbewerb beginnt für Andreas Strunz von der SG Randersacker schon eine Weile bevor für ihn zum ersten Mal die 60-Sekunden-Uhr herunterläuft. Im Aufwärmraum gilt es, sich fit zu machen, "Kontakt aufzunehmen" mit dem Gegner, dem "Eisen", dem Gewicht. Kurz vor Wettkampfbeginn geht Strunz in die Halle, beginnt mit der letzten Konzentrationsphase. "Wenn du auf das Podest hochgehst, bekommst du eigentlich gar nichts mit. Du bist völlig konzentriert, gehst deinen Versuch noch mal geistig durch."

Erst wenn er "angerissen" habe, also versuche, das Gewicht in die Höhe und die Arme und den Körper zur Streckung zu bekommen, "dann merkst und hörst du wieder das Publikum und die Anfeuerungsrufe." Diesmal haben ihn die rund 80 Zuschauer nicht zu einer Medaille geschrien. In der Junioren-Klasse bis 75 kg reichte es für den 23-jährigen, der vor einer Woche erst bayerischer Meister im Kraftdreikampf wurde, diesmal "nur" zu Rang vier. "In den letzten Wochen hatte ich mit den deutschen (10. Platz) und den bayerischen Meisterschaften (Sieger) im Kraftdreikampf zu viele intensive Wettkämpfe. Diesmal hat etwas die Kraft gefehlt", sagt Strunz. Von Enttäuschung allerdings ist bei ihm nach dem Wettkampf nichts zu spüren.

"Ich hätte allerdings gerne meine persönliche Bestleistung geknackt", gibt er zu. Die liegt bei 207 Kilogramm. Am Samstag war bei 195 Kilogramm Schluss. "Andreas ist einer, auf den wir auch für die Zukunft bauen", sagt Janos Geerhardt, 1. Abteilungsleiter der Gewichtheber der SG Randersacker und Bezirks- und Jugendreferent sowie Sportwart des BGKV Unterfranken, der selber mit 232,5 Kilogramm Sechster in der Aktiven-Klasse bis 75 kg wurde. "Wir haben ja sehr viele Leute aus den eigenen Reihen in unserer Mannschaft. Darauf sind wir stolz." Genau so wie die Randersackerer stolz sind, dass sie die Premiere der Kreuzheber-Meisterschaften austragen durften. "Durch den Franken-Cup haben wir einen guten Namen in Deutschland", sagt Geerhardt. Und der soll nun auch international einen guten Klang bekommen. Randersacker will die Junioren-EM 2009 an den Main holen. "Das wäre eine Riesensache. Ich bin sehr optimistisch, dass es klappt." Vertreter des europäischen und des Weltverbandes jedenfalls zeigten sich am Samstag durchaus beeindruckt von der guten Organisation der Meisterschaft.

Daten & Fakten

Ergebnisse der unterfränkischen Teilnehmer

Männer:
Aktive
bis 75 kg:
2. Christian Henneberger (SG Randersacker) 252,5 kg
6. Janos
Geerhardt (SG Randersacker) 232,5 kg

AK II bis 110 kg:
1. Sigmund
Schiebe (SV Würzburg 05) 300,0 kg (bayerischer Rekord)

AK II bis 82,5
kg:
2. Hans Schneider (SG Randes
acker) 152,5 kg

AK III bis 90 kg:
2.
Manfred Hain (TG Veitshöchheim) 160,0 kg.

Frauen:
AK I
bis 75 kg:
1. Susanne
Steidle (SV Würzburg 05) 165,0 kg

Junioren: bis 75 kg
4.
Andreas Strunz (SG Randesacker) 195.0 kg

Jugend: bis 60 kg:
2. Markus Höhn (SG Randersacker) 162,5 kg
Quelle: Main Post 21.11.2006

Deutsche Meister aus Würzburg

Die erste deutsche Meisterschaft im Kreuzheben wurde in Randersacker ausgetragen - und 2 Lokalmatadoren nutzten die Chance und holten sich den Titel:

Beide Teilnehmer vom SV Würzburg 05 waren nicht zu schlagen: Susanne Steidle (AK I) und Siegmund Schiebe (AK II) holen sich die deutsche Meisterschaft, Schiebe sogar mit bayrischem Rekord. Die beiden Aushängeschilder der SG Randersacker, Christian Henneberger und Janos Geerhardt kommen auf die Plätze 2 und 6. Insgesamt holen die Unterfranken 2 mal Gold und 4 mal Silber.

Sonntag, 19. November 2006 18:15

Quelle: TV-touring
1. DM Bericht von TV-touring Teil 1, Teil 2

Videoausschnitt von der 1. DM im Kreuzheben am 18.11.2006
Aktive
-52,0 bis 75,0 kg
ca. 30 min

-82,5 kg
ca. 24 min

Ansturm in Randersacker

RANDERSACKER (FAF) Die SG Randersacker richtet am morgigen Samstag die erste deutsche Meisterschaft im Kreuzheben aus. "Wir sind vom Ansturm überrascht", sagt Abteilungsleiter Janos Geerhardt, "aber es scheint sich herumgesprochen zu haben, dass wir ganz gute Ausrichter sind." Insgesamt sind über 200 Meldungen aus mehr als 70 Vereinen eingegangen. Zahlreiche deutsche Meister, WM- und EM-Teilnehmer werden in der Sportanlage am Sonnenstuhl erwartet. Zum Auftakt um 10 Uhr wird Europameisterin Susanne Steidle vom SV Würzburg 05 die Jagd nach Edelmetall eröffnen. Auch Siegmund Schiebe vom SV 05 zählt als Vize-Europameister zum Kreis der Favoriten. Ausrichter SG Randersacker schickt mit dem Jugendlichen Markus Höhn, Junior Andreas Strunz, Senior Hans Schneider sowie seinen beiden Aushängeschildern Christian Henneberger und Janos Geerhardt gleich sieben Athleten ins Rennen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet gegen 2230 Uhr.
Quelle: Main Post 17.11.2006

Strunz holt sich die Goldmedaille

Randersacker (FAF) Bei seinem letzten Wettkampf als Junior hat sich Andreas Strunz von der SG Randersacker seinen Abschied vergoldet. Der Kraftdreikämpfer vom Bundesligisten SG Randersacker wurde bayerischer Meister in der Gewichtsklasse bis 75 kg.

Da sein direkter Konkurrent allerdings in die nächsthöhere Gewichtsklasse aufgerückt war, blieb Struntz bei den Landesmeisterschaften in Amberg ohne Kontrahenten. "Auch wenn ich der alleinige Starter aus Bayern war, macht es mich stolz, nochmals den Titel geholt zu haben. Denn in den nächsten Jahren wird mir dies bei den Aktiven nicht mehr so schnell gelingen", freute sich Strunz über den Gewinn der Goldmedaille.

In der Kniebeuge scheiterte Strunz zunächst an seiner persönlichen Bestleistung von 202,5 kg und brachte es auf 197,5 kg. Im anschließenden Bankdrücken machte es der Randersackerer spannend: Erst im zweiten Anlauf bewältigte er 105,0 kg und verzichtete auf den dritten Versuch. Im abschließenden Kreuzheben zog Strunz drei gültige Versuche, kam auf 205,0 kg und wurde somit in der Relativ-Wertung aller Teilnehmer sogar Vierter. Für Strunz beginnt nun bereits die Vorbereitung auf die deutschen Kraftdreikampf-Meisterschaften im November im baden-württembergischen Oppenau.
Quelle: Main Post 06.10.2006

Die Gladiatoren der Kirchweih

Randersacker suchte den stärksten Mann



In Randersacker mussten die Teilnehmer des Wettbewerbs „Stärkster Mann der Kirchweih" ein Motorrad-Gespann ziehen. FOTO GÖRAN GEHLEN

RANDERSACKER Klack-klack machen die Rasseln der Zuschauer, während der Sportler nervös in einer Gasse in der Menschenmenge steht. Eigentlich trennen ihn nur ein paar Meter vom Ziel. Doch die Distanz kann sehr lang werden, wenn man über einen Gurt mit einem Harley-Gespann verbunden ist, auf dem grinsend drei wilde Kerle sitzen.

Plötzlich kommt das Kommando zum Start. Der Wettkämpfer stürmt los, wird jedoch nach wenigen Schritten von seinem Geschirr unsanft zurückgeworfen. Mehrfach stemmt er sich keuchend gegen die Gurte, bevor sich die Harley in Bewegung setzt.

Solche Szenen begeisterten am Wochenende die Besucher in Randersacker. Gesucht wurde der „stärkste Mann der Kirchweih". Der Wettbewerb war einer der Höhepunkte des Festes, das die Gewichtheber der SG Randersacker ausrichten. Neben dem Motorrad-Ziehen mussten die Teilnehmer zwei 30 Kilogramm schwere Betonkoffer schleppen und Lkw-Reifen wenden. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt: Breitschultrigen Kraftsportler konkurrierten mit normalen Leuten. Mit dem Titel „Stärkster Mann der Kirchweih" konnte sich in diesem Jahr Alexander Schmitt aus Randersacker schmücken. Er trug die Betonkoffer über 152 Meter in einer Minute, den Lkw-Reifen bewegte er 45 Meter weit. Das Gespann zog Schmitt in 12,5 Sekunden über die vorgegebene Strecke. Die folgenden Plätze belegten Piet Arlt (Würzburg) und Sebastian Hoffmann (Randersacker).

Insgesamt waren sowohl Veranstalter als auch Gäste zufrieden: „Es ist schön, dass die Gewichtheber das Fest organisieren, sonst gibt es in Randersacker außer Gaststätten nicht viel", so Elli Röder. Seit 24 Jahren besucht die Randersackererin die Kirchweih. „Fast so gut wie Kiliani", urteilte Kreisrat Matthias Henneberger scherzhaft. „Vor dem Wetter hatten wir schon ein bisschen Angst, aber die Kirchweih ist eine feste Größe. Da kommen viele Stammgäste", sagte Abteilungsleiter Janos Geerhardt

Von unserem Mitarbeiter GÖRAN GEHLEN
Quelle: Main Post 06.09.2006

Stärkster Mann der Kirchweih 2006
Videoausschnitt, Ergebnisse vom "Stärksten Mann" in der Disziplin Hartleey ziehen

Geerhardt scheitert an fünf Zentnern

500 Zuschauer beim Frankencup-Wettbewerb der Kreuzheber in Randersacker



Auf der anstrengenden Jagd nach der persönlichen Bestleistung: Kreuzheber Janos Geerhardt von der SG Randersacker gewann mit gezogenen 242,5 kg seine Wettkampfklasse, doch an 250 kg, seiner neuen Bestleistung, scheiterte der Lokalmatador beim Frankencup-Wettbewerb. FOTO www.matthiasdemel.de

Randersacker Starkes Teilnehmerfeld, prächtige Zuschauerresonanz und erfolgreiche Lokalmatadore: Die Kreuzheber der SG Randersacker holten sich beim Frankencup-Wettbewerb drei Siege.

Für Deutschlands Kreuzheber-Elite wurde der beschauliche Winzer-Ort Randersacker zur großen Bühne. Insgesamt waren rund 100 Sportler aus dem gesamten Bundesgebiet an der Schützenwiese an den Start gegangen, um die Sieger des traditionellen Wettbewerbs um den "Frankencup" zu ermitteln. Zumindest inoffiziell gilt die Veranstaltung aufgrund des erlesenen Feldes als so etwas wie die Deutsche Meisterschaft im Kreuzheben. Eine gute Rolle im Kampf um die Siege spielten dabei freilich die Heber aus Randersacker. Überzeugen konnten vor allem die beiden Recken von der Sportgemeinschaft Randersacker, der Jugendliche Markus Höhn und der Senior Hans Schneider. Beide gewannen souverän mit persönlichen Bestleistungen ihre Klassen.

Bei den Junioren in der 75-kg-Klasse gewann nach hartem Kampf und einer taktischen Meisterleistung mit 205,0 kg Andreas Strunz (Randersacker) die Silbermedaille vor Stefan Brandstetter (AC Oppenau), der ebenfalls 205,0 kg bewältigte, aber letztlich entscheidende 500 g schwerer war als Strunz.

In der 75-kg-Klasse der Aktiven (23 - 40 Jahre) setzte sich der bayerische Meister im Kraftdreikampf von 2005, Janos Geerhardt, mit gezogenen 242,5 kg im zweiten Versuch durch. Im dritten Versuch ließ Geerhardt die angekündigten 250,0 kg auflegen und scheiterte knapp trotz der lautstarken Unterstützung der rund 500 Zuschauer an seiner persönlichen Bestleistung.

Siegmund Schiebe vom SV Würzburg 05 stellte mit 282,5 kg einen neuen bayerischen Rekord in der 110-kg-Klasse der AK II auf. Damit gewann er auch die Gesamt-Relativ-Wertung der 50- bis 60-Jährigen.

Gründungsmitglied im Publikum
"Es wurden unzählige persönliche Rekorde aufgestellt. Das zeigt, dass Randersacker ein gutes Pflaster für die Heber aus Deutschland ist", so Randersackers Abteilungsleiter und Organisator Janos Geerhardt. Ehrenmitglied Adi Stumpf, 1969 Gründer der Gewichtheber-Abteilung bei der SG Randersacker, der mit seiner Gattin Gerlinde im Publikum saß, war sichtlich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. "Für mich war der Sport etwas Besonderes. Man ist immer auf der Suche nach der Urkraft, die in einem steckt", erzählt Adi Stumpf, der Jahrgang 1935 ist und in den Anfangsjahren seine ersten Hanteln aus Auto-Kurbelwellen baute. Die Abteilung zählt mittlerweile über 160 Mitglieder, hat ein eigenes kleines, aber feines Fitnessstudio und speziell für Frauen eine Fitnessgruppe. "Es ist wie eine große Familie, in der ein außergewöhnlich gutes Klima herrscht. Das ist das Erfolgsrezept der Abteilung", so Abteilungsleiter Janos Geerhardt, ein Mann, der mit seiner Antriebskraft für den Verein lebt.

Die Motivation für den Sport bezieht Geerhardt auch durch die Zuschauer bei den Wettkämpfen, für die er sich acht Wochen lang hart vorbereitet. In dieser Zeit trainiert er vier- bis fünfmal die Woche jeweils zwei Stunden, in denen er im Schnitt etwa 20 Tonnen hebt. So fängt er dieser Tage wieder an, sich für die erste Deutsche Meisterschaft im Kreuzheben vorzubereiten, die am 18. November in Randersacker stattfinden wird - dann auch ganz offiziell.

Autor: v
on unserem Mitarbeiter Matthias Demel
Quelle: Main Post 06.09.2006
Kreuzheben in Zahlen

Einzelergebnisse der unterfränkischen Frankencup-Teilnehmer

Altersklasse III

- 82,5 kg:
1. Schneider (Randersacker) 150,0 kg (persönliche Bestleitung=PB).

- 90,0 kg:
2. Hain (Veitshöchheim)
160,0 kg.

AK II
- 110,0 kg:
1. Schiebe (SV Würzburg 05) 282,5 kg (Bayerischer
Rekord)

Frauen
- 75,0 kg:
1. Steidle (SV Würz
burg 05) 162,5 kg

Jugend
- 67,5 kg:
1. Höhn (Randers
acker) 155,0 kg

Junioren
- 75,0 kg:
2. Strunz (Randersacker) 205,0 kg

Aktive
- 75,0 kg: 1. Geerhardt (Randers
acker) 242,5 kg

Gesamt-Wertung (insgesamt 100 Starter):
1. Erbs (VfB Klötze) 192,5 Punkte.

Schwerste Last:
1. Hanke (USV Jena)
330,0 kg

Mannschaftswertung:
1. STC Bavaria Landshut 709,251 Punkte
2. VfB
Klötze (Titelverteidiger) 702,656

Quelle: Main Post 06.09.2006

Erfolgreiche Kreuzheber beim Frankencup


Die unterfränkischen Kraftsportler haben dem 16. Frankencup der Kreuzheber ihren Stempel aufgedrückt: Susanne Steidle vom SV Würzburg 05 hat sich bei den Damen bis 75 Kg den Titel geholt. Auch Vereinskollege Siegmund Schiebe holt sich en ersten Platz und stellt mit 282,5 Kg einen neuen bayrischen Rekord in der Altersklasse II auf. Auch veranstalter SG Randersacker ist mit 3 Titeln erfolgreich: Hans Schneider erzielt eine persönliche Bestleistung (-82,5 Kg), bei den Junioren gewinnt Markus Höhn und bei den Aktiven Abteilungsleiter Janos Geerhardt, der knapp an seinem persönlichen Rekord scheitert.
Montag, 4. September 2006 10:29
Frankencup Bericht von TV-touring Teil 1, Teil 2
Quelle: TV-touring

Kreuzheber in Randersacker

RANDERSACKER (FAF) Der Winzer-Ort Randersacker wird am morgigen Samstag ab 17 Uhr zum Mekka der Kraftdreikämpfer. Über 100 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet werden beim "Franken Cup" im Kreuzheben an die Hantel gehen. Ausrichter SG Randersacker rechnet bei der Open-Air-Veranstaltung auf der Schützenwiese mit etwa 500 Zuschauern. Dabei wird das Feld glänzend besetzt sein, Europameister und nationale Titelträger sowie zahlreiche Landesmeister haben ihr Kommen zugesagt. Organisator Janos Geerhardt zählt dabei in der Aktiven-Klasse bis 75 kg zu den Favoriten und möchte seine persönliche Bestmarke von derzeit 247,5 kg verbessern und 250 kg bewältigen. Außerdem gehen Bavaria-Cup-Sieger Markus Höhn, Hans Schneider, Andreas Strunz und Marcel Bernard für die SG Randersacker an den Start. Auch der SV Würzburg 05 schickt mit Europameisterin Susanne Steidle und Vize-Europameister Siegmund Schiebe seine beiden Aushängeschilder nach Randersacker.
Quelle: Main Post 01.09.2006

Höhn macht es spannend

RANDERSACKER (JG) Zwei Kreuzheber der SG Randersacker, MarkusHöhn und Janos Geerhardt, errangen Siege beim internationalen Turnier in Landshut. Um sich in dieser Teildisziplin des Kraftdreikampfs zu messen, fanden sich über 115 Starter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar aus Australien ein.

Randersacker schickte zwei Heber an den Start, und beide kehrten erfolgreich zurück. Der Jugendliche Markus Höhn machte es im Vorfeld spannend. Er reiste mit 900 Gramm Übergewicht an, so dass er in der nächsthöheren Gewichtsklasse (bis 67,5 kg) an den Start gehen musste. Mit drei gültigen Versuchen und einer Bestleistung von 157,5 kg gewann der Frankencup-Sieger von 2005 vor einem österreichischen Kontrahenten, der zwar ebenfalls 157,5 kg bewältigte, aber eben schwerer war als Höhn.

Noch spannender machte es der Abteilungsleiter der SG Randersacker, Janos Geerhardt. "Ich wollte eigentlich in der 75-kg-Klasse starten, aber mit zwei Kilos zu viel auf den Rippen war dies kaum möglich" so der Favorit auf den Titel in der Leichtgewichtklasse. In der 82,5-kg-Klasse war das Vorhaben, einen Spitzenplatz zu erringen, als schwer eingeschätzt worden. Aber Geerhardt bewältigten 237,5 kg, distanzierte sechs Gegner (der Zweitplatzierte zog 217,5 kg) und gewann überraschend und doch souverän den Titel nach 1996 zum zweiten Mal. "Ich weiß nicht, was andere trainiert haben, aber ich bin überglücklich, hier gewonnen zu haben. Dies lässt für den kommenden Frankencup im September und die erste deutschen Meisterschaft im Kreuzheben im November in Randersacker hoffen", so der amtierende bayerische Meister im Kraftdreikampf.





In Landshut siegreich: die Randersackerer (von links)
Markus Höhn und Janos Geerhard.
Quelle: Main Post 29.06.2006

Siewers gewinnt Bronze

Oberölsbach (MP) Christoph Siewers von der TG Veitshöchheim hat bei den deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren im Bankdrücken die Bronzemedaille gewonnen. Für den amtierenden unterfränkischen und bayerischen Junioren-Meister war bereits nach Veröffentlichung der Startlisten klar, dass ihm bei einer Steigerung seiner erst vor drei Wochen in Randersacker aufgestellten Bestleistung von 145 kg ein Platz auf dem Podest winken würde. Siewers meisterte im ersten Versuch 140 kg, stellte seine persönliche Bestleistung im zweiten Durchgang ein und im dritten Versuch drückte der nur 73,3 kg schwere TGV-Athlet schließlich 150 kg in die Höhe und sicherte sich so die Bronzemedaille.

In der Jugend-Konkurrenz schlitterte Markus Höhn von der SG Randersacker nur knapp an einem Podestplatz vorbei. Trotz der persönlichen Bestleistung von gedrückten 72,5 kg blieb Höhn nur Rang vier, weil er 1,3 kg schwerer war als der Drittplatzierte, der ebenfalls 72,5 kg drückte. Höhns Teamkollege Fabian Laudenbacher stellte mit 112, kg ebenfalls eine neue persönliche Bestmarke auf und wurde im starken Feld Sechster. "Die Jugendarbeit in den Vereinen trägt Früchte", resümierte Unterfrankens Sport- und Jugendwart Janos Geerhardt (Randersacker).

FOTO MP

Er gewann die Bronzemedaille: Christoph Siewers von der TG Veitshöchheim.

Quelle: Main Post 08.06.2006

Vier Titel bleiben in Unterfranken



"Letztlich habe ich den Kampf gegen das Gewicht ja gewonnen. Und das ist schließlich jedes mal die Herausforderung und das Ziel": Andreas Strunz von der SG Randersacker belegte bei den Junioren Rang zwei.

Randersacker Unterfrankens Bankdrücker haben sich bei den bayerischen Meisterschaften der Jugend, Junioren und Senioren in Randersacker vier Titel erkämpft. Insgesamt gingen 16 Medaillen an die Kraftsportler der ausrichtenden SG Randersacker, der TG Veitshöchheim und des ASV Würzburg. Die relative Gesamtwertung gewann der Amberger Arthur Hirner, der mit 212,5 Kilogramm auch die stärkste Last aller 110 Teilnehmer drückte. Vor rund 130 Zuschauern wurden vier bayerische Rekorde aufgestellt. Erfolgreichste unterfränkische Medaillen-Sammler waren die Athleten der SG Randersacker. Alle acht Starter hielten am Ende Medaillen in den Händen.

Die Konzentration ist den Athleten auch diesmal anzusehen. Viele atmen noch zwei-, dreimal tief ein, bevor sie die wenigen Schritt die Rampe hinaufgehen, wo der Gegner wartet: eine Eisenstange und Gewicht-Scheiben. Große und kleine. Rote, gelbe, blaue. Jede - selbst die vermeintlich kleinen und leichten - ist ein schwerer Gegner. Manche visieren sie an wie einen Feind. Hochkonzentriert lassen sie sich auf die Bank sinken. Manche schnell, andere fast wie in Zeitlupe. Dann fassen sie die Stange, biegen ihre Rücken noch einmal durch, dass der Beobachter beinahe Angst bekommt, der Rücken bricht, oder sie könnten wie ein gebogener Stock urplötzlich in die Höhe schnellen. Dann die letzten Sekunden vor dem Kraftakt: Sie sinken auf die Bank und blicken starr nach oben, als ob sie mit dem Gewicht sprechen. Die Helfer heben an, lassen die Stange mit den Scheiben los und damit das ganze Gewicht auf die Arme des Sportlers sacken. Und der hat binnen weniger Augenblicke seinen persönlichen Kampf. "Hier triffst du deinen inneren Schweinehund," sagt Andreas Strunz.

Strunz war einer von gleich drei Unterfranken, die in der Junioren-Klasse bis 75 Kilogramm auf dem Treppchen standen. Christoph Siewers von der TG Veitshöchheim siegte mit 145,0 Kilogramm klar vor den beiden Randersackerern Andreas Strunz (115,0 kg) und Martin Mittnacht (107,5 kg). Strunz hatte für viele als Geheimfavorit gegolten, doch im zweiten Versuch konnte er das Gewicht nicht bewältigen. Trotzdem war der 23-Jährige, der im kommenden Jahr bei den Aktiven antreten wird, "glücklich und ziemlich zufrieden. Letztlich habe ich den Kampf gegen das Gewicht ja gewonnen. Und das ist schließlich jedes mal die Herausforderung und das Ziel." So gesehen gab es viele Sieger bei den bayerischen Meisterschaften in Randersacker.

Ergebnisse der unterfränkischen Starter

Jugend

- 60 kg:
2. Höhn (Randers
acker) 70 kg
3. Wohlmuth (Veitshöch
heim) 70 kg

- 82,5 kg:
3. Laudenbacher
(Randersacker) 103,5 kg

Junioren

- 75 kg:
1. Siewers (Veitshöchheim) 145 kg
2. Strunz 115 kg
3. Mittnacht (beide Randersacker) 107,5 kg

- 82,5 kg:
4. Moritz (Veitshöchheim) 132,5 kg

Aktive AK I

- 75 kg:
1. Seibold (Randersacker) 150 kg
2. Büttner (Bischofsheim) 127,5 kg

- 82,5 kg:
2. Schmid (Veitshöchheim) 150 kg

- 90 kg:
3. Wohlmuth (Veitshöchheim) 150 kg

- 100 kg:
2. Wegmann (Randersacker) 145 kg

Aktive AK II

- 90 kg:
2. Erb (Randersacker) 100 kg

Aktive AK III

- 67,5 kg:
1. Stammeyer (ASV 81 Würzburg) 87,5 kg

- 90 kg:
1. Hain (Veitshöchheim) 127,5 kg
3. Schneider (Randersacker) 72,5 kg.

Von unserem Mitarbeiter Kai Dunkel

Quelle: Main Post 17.05.2006

Quantensprung der Kreuzheber
Christian Henneberger und Janos Geerhardt verdreifachten die Mitgliederzahl
Christian Henneberger (links) hat nach zehnjähriger Tätigkeit sein Amt als stellvertretender Abteilungsleiter der Randersackerer Gewichtheber aus familiären Gründen zur Verfügung gestellt und wird nur noch sportlich in Erscheinung treten. In den nächsten zwei Jahren werden Janos Geerhardt (rechts)und sein Team die Abteilung führen.
Randersacker Nach zehn Jahren in der Abteilungsleitung zog sich nun Gewichtheber Christian Henneberger ins Privatleben zurück. Als Norbert Wegmann im Jahr 1996 aus beruflichen Gründen die Abteilungsführung abgeben musste, wurden in Janos Geerhardt als neuer Abteilungsleiter und eben Christian Henneberger als dessen Vize zwei junge Sportler gefunden, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen.

Noch im gleichen Jahr zogen die Kraftsportler in die neuen Räume in der Sportanlage am Sonnenstuhl um. 200 Quadratmeter Trainingsfläche fanden die damals 50 Mitglieder für die Trainingsarbeit vor. Sportlich war die Abteilung erfolgreich, hatte die erste Mannschaft den Erhalt in der 2. Bundesliga gesichert und Christian Henneberger sogar die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren gewonnen.

Aber es fehlte neues Know-how in der Abteilung: Seit seiner Gründung 1969 hatte der Verein keine ausgebildeten Trainer. So machten sowohl Janos Geerhardt als auch Christian Henneberger im gleichen Jahr ihren Trainerschein. "Und das war ein Quantensprung", so Christian. "Endlich konnten wir unser Training darauf aufbauen, neuen und jungen Mitgliedern was vermitteln und die Investitionen von neuen Geräten darauf abstimmen." Durch die Dreifachhalle in Randersacker konnten auch in Zukunft Meisterschaften ausgerichtet werden. Von Unterfränkischen, Fränkischen, Bayerischen bis zu Deutschen Meisterschaften hat die Anlage alles erlebt.

In den vergangenen Jahren stieg die Anzahl der Mitglieder auf 160, so dass ein Aufnahmestopp erlassen werden musste. 2000 wurden deshalb Abteilungsleitung und Trainerstab mit weiteren Sportlern verstärkt. Auch sportlich ging es weiter bergauf. Das Bundesliga-Team stieg in der höchsten Klasse auf. Höhepunkt war in dieser Saison der erste Platz in der Liga Süd - und mit dem Gewinn des Weltmeistertitels durch Abteilungsmitglied Carlos Lewis im Jahr 2001 wurde Randersacker in Deutschland eine der Topadressen in der Kraftsportszene.

Nicht zuletzt auch durch den ungebremsten Zuschauerzuspruch bei den Heimkämpfen und des alljährlich stattfindenden Frankencups an der Schützenwiese, der sich zu einer inoffiziellen Deutschen Meisterschaft entwickelt hat.


Am 18. November finden nun
folgerichtig in Randersacker die
ersten Deutschen Meisterschaft
im Kreuzheben statt.

Quelle: Main Post 26.04.2006

Butlers Rekord zum Abschied

Veitshöchheim (GZ) Athleten des ASV Würzburg, SV 05 Würzburg, TSV Bischofsheim/Rhön, der SG Randersacker und der TG Veitshöchheim ermittelten in der Dreifachturnhalle des Veitshöchheimer Schul-Sportzentrums die unterfränkischen Meister im Bankdrücken.

Bei den Junioren ließ der Veitshöchheimer Christoph Siewers mit einer Leistung von 140 kg bei 73 kg Körpergewicht die Konkurrenz deutlich hinter sich. In der Senioren-Konkurrenz gewann der Randersackerer Peter Seibold mit 101,99 Punkten die Relativ-Wertung vor dem Veitshöchheimer Hans-Jürgen Schmid (97,5).

Bei den Aktiven stellte der Bundesliga-erfahrene Terry Butler bei seinem letzten Wettkampf für die SG Randersacker einen neuen unterfränkischen Rekord mit 185 kg auf. Beruflich führt ihn sein Weg nun nach Kuwait. "Für unsere Bundesliga-Mannschaft ist das ein herber Verlust", so Randersackers Abteilungsleiter Janos Geerhardt, der in der Klasse bis 75 kg unterfränkischer Meister wurde. Die Vereins-Wertung und damit den Wanderpokal des Bezirksverbandes gewann mit 149 Punkten die TG Veitshöchheim deutlich vor der SG Randersacker (105).









Abschied mit Rekord:
Der unterfränkische Meister Terry Butler verlässt die SG Randersacker.

Alle Bezirksmeister

Jugend

- 60 kg:

Höhn (SGR = SG Randersacker)

- 67,5 kg:
Wohlmuth (TGV = TG Veits
höchheim)

- 82,5 kg:
Laudenbacher (SGR)

- 90 kg:
Hagedorn (TGV)

Junioren

- 75 kg:
Siewers (TGV)

- 82,5 kg:
Strunz (SGR).

- 100 kg: Schrü
fer (SGR)

Senioren

AK I

-75 kg:
Seibold (SGR)

- 82,5 kg:
Schmid (SGR)

- 90 kg:
Wohl
muth (TGV)

- 100 kg:
Wegmann (SGR)

AK II

- 82,5 kg:
Lehrieder (TGV)

AK III

- 82,5 kg:
Schneider (SGR)

- 90 kg:
Hain
(TGV)

- 67,5 kg:
Stammeyer (ASV Würz
burg)

Aktive

- 67,5 kg:
1. Palchine (TGV)

- 90 kg:
Hahn (TGV)

- 100 kg:
Arlt (TGV)

- 75 kg:
Geerhardt (SGR)

- 82,5 kg:
Butler (SGR)

- 125 kg:
Beck (Bischofsheim)

Quelle: Main Post 13.04.2006

Terry Butler trains on the deadlift at SG Randersacker. There's over 400 pounds on the bar.

Die erfolgreichste Saison endet vorzeitig


Die Randersackerer Kraftdreikämpfer sind erstmals süddeutscher Meister

Risikoscheue Sportler kalkulieren vorsichtiger. Erst recht, wenn das eigene Handeln der gesamten Mannschaft schaden kann. Aber Christian Henneberger tanzt gerne aus der Reihe. Das sieht man schon an seinem Äußeren: Ein ein paar Zentimeter breiter, blond gefärbter Kamm ziert sein Haupt vom Nacken bis zur Stirn - ein Kampfhahn namens Henneberger. Auch in punkto Lebensplanung geht der 32-Jährige seine eigenen Wege. Der Liebe wegen ist der 74 Kilo leichte Kraftprotz in die Türkei ausgewandert, trainiert dort in renovierungsbedürftigen Hallen an veralteten Geräten. In Deutschland hat Henneberger Heizungsbauer gelernt.

Hennebergers letzter Versuch

Seit ein paar Tagen ist er bereits wieder in der Heimat, um "hier anzukommen und einen guten Wettkampf zu zeigen". Seinen Verstand scheint er aber irgendwo zwischen Izmir und Frankfurt liegen gelassen zu haben. 135 Kilogramm will Henneberger im ersten Versuch liegend wegdrücken. Klappt nicht - gibt's nicht. Im zweiten Anlauf lässt er zusätzlich 7500 Gramm draufpacken, was jeglichem rationalen Entscheidungsmuster widerspricht. "Ich weiß, dass ich das stemmen kann." Sagt es - und ist im Duell mit der überdimensionalen Hantel erneut nur zweiter Sieger. "Ich stehe kurz vor einem Herzkasper", schmunzelt SG-Abteilungsleiter Janos Geerhardt.

Wäre Henneberger auch beim dritten Mal gescheitert, hätte er "ein Loch gebaut". Seine Wertung wäre annulliert, die Tabellenführung im Endklassement für die Randersackerer futsch gewesen. Ist aber nicht passiert: Henneberger findet bei seiner letzten Chance die ideale Mischung aus Kraft und Konzentration.

In einer anderen Welt scheint auch Terry Butler zu leben - zumindest dann, wenn er Gewichte vor sich sieht. Oder welcher Sportler lässt sich schon unmittelbar vor dem Wettkampf kräftig an beiden Ohren ziehen? Oder wer hält schon seine Nase freiwillig in ein übel riechendes Gas? Für den scheidenden US-Amerikaner sind das übliche Motivationsspritzen, genau wie die aggressiven Töne aus den Musikboxen. Das legale Doping zeigt Wirkung: Im Kniebeugen packt Butler sage und schreibe sechs Zentner, was ihm zuvor noch nie gelang. Diese Kraft reicht aus, um einen halben Smart in die Luft zu heben. Den Randersackerer Rekord in der Relativ-Wertung - bei der neben dem gestemmten, noch das eigene Gewicht mit einfließt und die Leistungen daher vergleichbar gemacht werden - verpasst der 28-Jährige mit 497,88 Punkten jedoch knapp.

Genau wie sein Team den dritten Sieg beim dritten Wettkampftag. Ausgerechnet in der Randersackerer Königsdisziplin, dem Kreuzheben, sind die Gäste aus Landshut stärker. Macht aber nichts. Nach minutenlanger Rechnerei steht fest: Siegmund Schiebe, Christian Henneberger und Co. gewinnen erstmals die Süd-Gruppe der Bundesliga.

Die Saison ist beendet

Trotzdem ist die erfolgreichste Saison ihrer Vereinsgeschichte für die Randersackerer Kraftdreikämpfer beendet: Die besten vier Mannschaften aus der Nord-Staffel konnten jeweils mehr Punkte einheimsen und machen daher die nationale Meisterschaft ohne süddeutsche Beteiligung unter sich aus.


Einzelergebnisse:

Name
Kniebeuge
Bankdrücken
Kreuzheben
Relativpunkte
Butler 300 kg PB 185 kg 250 kg PB 497,889 PB
Henneberger 255 142,5 257,5 471,142 PB
Schiebe 270 170 300 448,736
Geerhardt 202,5 125 245 404,586 PB

Autor: Von unserem Mitarbeiter Jörg Rieger

PB = Persönliche Bestleistung

Quelle: Main Post 14.03.2006


Kraftdreikampf Bericht von TV-touring
Quelle: TV-touring 13.03.2006

Henneberger fliegt ein

Randersackerer Kraftdreikämpfer stark besetzt



KRAFTDREIKAMPF (NAKL)
Bundesliga Süd Männer, dritter Wettkampftag
SG Randersacker, ASC Nürnberg Süd,
STC Bavaria Landshut

(Samstag, 17.45 Uhr, Sonnenstuhl)

Die Kraftdreikämpfer der SG Randersacker stehen vor dem größten Erfolg ihrer 15-jährigen Bundesliga-Zugehörigkeit: Als Tabellenführer müssen die Unterfranken zu Hause nur noch die Verfolger aus Landshut und Nürnberg auf Distanz halten, um am Ende zum ersten Mal ganz oben zu stehen. „Und wir haben uns viel vorgenommen: Vor allem, den direkten Konkurrenten aus Landshut zu schlagen", so Abteilungsleiter Janos Geerhardt. Die Vorzeichen stehen gut: Die Randersackerer können mit ihrem besten Team antreten. Sogar Christian Henneberger kommt extra aus der Türkei angereist, um den letzten Wettkampf der Saison zu bestreiten.

Seinen letzten Wettkampf für die SG Randersacker bestreitet indes Terry Butler. Der US-Amerikaner hat sich für diesen Abend viel vorgenommen. Er möchte die magische Marke von 500-Punkten in der Relativ-Wertung knacken und damit den Randersackerer Vereins-Rekord von

Hans-Otto Wöhrle verbessern. Sigmund Schiebe bereitet sich derzeit intensiv auf die deutschen Meisterschaften im April vor und dürfte vor diesem Bundesliga-Wettkampf bestens in Form sein.

Ebenfalls bei den deutschen Meisterschaften starten will Janos Geerhardt. Der Abteilungsleiter der SG Randersacker ist amtierender bayerischer Meister in der Klasse bis 75 Kilogramm und will an diesem letzten Wettkampf-Tag seine ganze Erfahrung die Waagschale werden. Hauptsächlich Bundesliga-Erfahrung sammeln wollen dagegen Marcel Bernhard und Andreas Strunz.

Wohl keine Endrunden-Teilnahme

An der Endrunde um die deutsche Meisterschaft werden die Unterfranken wohl nicht teilnehmen können, auch wenn sie diesen Heimkampf am Ende gewinnen sollten und sogar auf dem ersten Platz liegen. Denn die Bundesliga, Gruppe Nord ist einfach zu stark besetzt und die vier Teilnehmer der Endrunde rekrutieren sich aus den vier punktbesten Teams beider Ligen - und die kommen allesamt auf der Gruppe Nord.

Quelle: Main Post 10.03.2006


Der Verband ehrt starke Männer

Der Verband ehrt starke Männer



Würzburg (MP) Im Rahmen der unterfränkischen Bezirksversammlung der Gewichtheber und Kraftsportler wurde Karl Härter in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Karl Härter, der bereits seit 16 Jahren an der Spitze der Kraftsportler in Unterfranken steht, will das Hauptaugenmerk in seiner neuen Amtsperiode auf die Jugendförderung legen. Die SG Randersacker, das Aushängeschild des Kraftdreikampfs in Unterfranken, wird nach 2004 auch im November 2006 wieder eine deutsche Meisterschaft ausrichten, hieß es. Im Gewichtheben gilt Kitzingen nicht zuletzt wegen der guten Nachwuchsarbeit als unterfränkische Hochburg. Der Verband ehrte zudem verdiente Sportler (von links): Jürgen Schwarz (Präsident des BGKV Bayern), Karl Härter (Bezirksvorsitzender), M. Treutlein, Janos Geerhardt, L. Hagedorn, R. Stammeyer, H. Schneider, A. Strunz, M. Bernhard, P. Arlt, W. Deppner sowie Manfred Hain.
Quelle: Main Post 23.02.2006

Randersacker grüßt vom Gipfel
KRAFTDREIKAMPF (NAKL)

Bundesliga Männer
SG Randersacker 1739,23
KSV Langen 1732,52
STC Bavaria Landshut 1502,34
1. SG Randersacker 3443,03
2. KSV Langen 3425,72
3. AC Oppenau 3382,71
4. STC Bavaria Landshut 3364,46
5. SSV Erfurt 3360,80
6. ASC Nürnberg/Süd 3236,27
Damit hätten die starken Männer aus Randersacker in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet. Nach zwei Wettkampf-Tagen führen sie erstmals in ihrer Bundesliga-Geschichte die Tabelle an. Dabei hatte es für die SG zunächst gar nicht nach einem Sieg ausgesehen. Nach der ersten Disziplin Kniebeuge betrug der Rückstand der Unterfranken auf Langen bereits 17 Punkte. Es kam aber noch schlimmer: Im Bankdrücken addierten die Hessen weitere 33 Punkte zu ihrem Vorsprung. "Da war mir eigentlich klar, dass hier für uns nichts mehr zu holen ist", erzählt Abteilungsleiter Janos Geerhardt.

Doch in ihrer Parade-Disziplin, dem Kreuzheben, gelang den Unterfranken die Überraschung. Terry Butler und Janos Geerhardt schafften eine neue persönliche Bestleistung. Christian Henneberger überzeugte bei seinem ersten Wettkampf in dieser Saison und auch Nachwuchs-Talent Marcel Bernhard schaffte es mit einer neuen persönlichen Bestleistung erstmals in die Wertung. Nun wollen die Unterfranken bei ihrem Heimkampf (11. März) ihren Vorsprung verteidigen.
Einzelergebnisse:
Name Körpergewicht Kniebeuge Bankdrücken Kreuzheben Gesamt Relativ
Butler, Terry 80,0 kg 275,0 kg 185,0 kg 245,0 kg PB 705,0 kg 477,92
Henneberger, Christian 74,1 kg 247,5 kg 142,5 kg 255,0 kg 645,0 kg 463,50
Geerhardt, Janos 76,5 kg 202,5 kg 125,0 kg 247,5 kg PB 575,0 kg PB 404,17
Bernhard, Marcel 75,7 kg 205,0 kg PB 120,0 kg PB 232,5 kg 557,5 kg PB 393,65 PB
Dömling, Marco
Streichergebnis
77,6 kg 205,0 kg 140,0 kg 217,5 kg 562,5 kg 391,67
Strunz, Andreas AK 72,9 kg 195,0 kg PB 115,0 kg PB 207,5 kg PB 517,5 kg PB 376,27 PB
PB = Persönliche Bestleistung
AK = außer Konkurrenz
Quelle: Main Post 21.02.2006

Erfolgreiche Sportler und Sportlerinnen wurden am Sonntag in Randersacker ausgezeichnet. Sowohl Fußballer als auch Tennisspieler, Gewichtheber und Kunstradfahrerinnen konnten zahlreiche Erfolge in den Jahren 2004 und 2005 erzielen. FOTO JANA LORENZ-ECK
Verena Heidenreich Frau des Jahres
Randersacker zeichnete erfolgreiche Sportler aus

RANDERSACKER Herausragende sportliche Leistungen würdigte die Gemeinde bei einem Empfang in der Sporthalle der Volksschule.

Die Auszeichnungen überreichten der Vorsitzende der Sportgemeinde, Hubert Wittig, und dritter Bürgermeister Matthias Henneberger.

Geehrt wurden die Jugendfußballer der SG und die 2004 gegründete Jugendfördergemeinschaft Maintal, die Tennisspieler der Mannschaft „Herren 40", die Kunstradfahrerinnen des Radsportvereins Solidarität und die Gewichtheber der Sportgemeinschaft.

Hervorzuheben wären besonders die Vierer-Kunstradmannschaft mit Eva und Lisa Bardorf, Verena Höfer und Hannah Behrendt und die Einerfahrerin Stefanie Ott.

Gewichtheber-Abteilungsleiter Janos Geerhardt wurde Bayerischer Meister und vierter bei den Deutschen Meisterschaften im Kraftdreikampf. Siege schafften auch Junior Christian Körner, Andreas Strunz und Terry Butler.

Eine Auszeichnung wurde vergeben, die nicht nur auf sportliche Medaillen und Urkunden abzielte. Zur „Frau des Jahres" kürte Laudatorin Irene Rieth die Turn-Abteilungs-leiterin Verena Heidenreich. Mit ihrem unendlichen Engagement, Ideenreichtum und vor allem der Ausdauer, mit der sie sich um die Geschicke nicht nur ihrer Abteilung bemüht, setzt sie Zeichen für alle Randersackerer Sportler. Ob Kinderturnen, Aerobic, Kraftsport, Familien-sporttag oder Kinderfasching, Verena Heidenreich ist überall präsent.

Autor: Von unserem Mitarbeiter Jana Lorenz-Eck

Quelle: Main Post 31.01.2006


Butler mit Unterfranken-Rekord

KRAFTDREIKAMPF (NAKL)



Mann des Abends in Erfurt: Terry Butler von der
SG Randersacker knackte mit 712,5 kg den
unterfränkischen Rekord im Kraftdreikampf.


Bundesliga Männer

SG Randersacker
1703,80 kg
KSV Langen
1693,20 kg
SSV Erfurt
1680,20 kg


1. STC Bavaria Landshut
1862,12 kg
2. AC Oppenau
1758,49 kg
3. SG Randersacker
1703,80 kg
4. KSV Langen 1693,20 kg
5. SSV Erfurt 1680,20 kg
6. ASC Nürnberg/Süd 1566,21 kg
  • Terry Buttler mit neuen unterfränkischen Rekord im Kraftdreikampf (inklusive 3 neuen Bestmarken)
  • Janos Geerhardt mit 2 neuen Bestleistungen
  • Nachwuchsheber Marcel Bernhard überzeugt und 4 neue Bestmarken
  • Marco Dömling Bestmarke in den Kniebeugen


Die Bundesliga-Kraftdreikämpfer der SG Randersacker sind mit einem Sieg in die Saison gestartet. Die starken Männer aus dem Winzerort zogen sich in Erfurt achtbar aus der Affäre. "Dass wir hier wirklich gewinnen könnten, damit habe ich nicht gerechnet", freute sich Abteilungsleiter Janos Geerhardt. Nach der ersten Disziplin, der Kniebeuge, lagen die Unterfranken trotz je einer persönlichen Bestleistung durch Marco Dömling, Terry Butler und Janos Geerhardt noch mit drei Punkten hinter dem KSV Langen. Im Bankdrücken vergrößerte sich der Rückstand sogar noch um weitere acht Zähler. Obwohl Terry Butler und Janos Geerhardt ihre jeweiligen Bestleistungen egalisierten, zog schließlich sogar der SSV Erfurt noch an den Unterfranken vorbei.

Doch deren Parade-Disziplin stand ja erst noch bevor. Im Kreuzheben waren die Randersackerer einmal mehr nicht zu schlagen. Nach weiteren Bestmarken durch Siegmund Schiebe und Janos Geerhardt sicherte sich das Team im Endspurt den Sieg und damit vorläufig Rang drei in der Tabelle.

Terry Butler wurde zudem bester Heber des Abends und knackte mit 712,5 kg den unterfränkischen Rekord im Kraftdreikampf von Manfred Groß, der aus dem Jahr 1989 datiert. "Damit haben wir am ersten Wettkampftag zwei Konkurrenten geschlagen und unser Saisonziel erreicht. Nun können wir am 18. Februar beruhigt nach Langen fahren", freute sich Geerhardt. Nachwuchsheber Marcel Bernhard lieferte zwar das Streichergebnis, stellte aber insgesamt vier neue persönliche Bestleistungen auf. "Ihm gehört die Zukunft und er wird uns noch viel Freude bereiten", glaubt SG-Trainer Thomas Fürsich.

Ergebnisse:

Name Kniebeuge Bankdrücken Kreuzheben Gesamt Relativ
Buttler, Terry 287,50 kg PB 187,50 kg PB 237,50 kg 712,50 kg PB 477,30 kg
Schiebe, Siegmund 270,00 kg 152,5 kg 295,0 kg 717,5 kg 433,70 kg
Geerhardt, Janos 202,50 kg PB 125,00 kg 245,00 kg 572,50 kg PB 403,90 kg
Dömling, Marco 220,00 kg PB 132,50 kg 215,00 kg 567,50 kg 389,00 kg
Bernhard, Marcel 195,00 kg PB 117,50 kg 235,00 kg PB 540,00 kg PB 386,00 kg PB

PB = Persönliche Bestleistung

Quelle: Main Post 25.01.2006

Sie sind hier: Presse > 2006 - Stand vom 04.12.2006