Presse 2009
SGR-Kreuzheber zweimal auf Platz zwei

Starke Randersackerer Kreuzheber

(dunk) Mit zwei Silbermedaillen sind die Kreuzheber der SG Randersacker von den deutschen Titelkämpfen in Zehdenick (Brandenburg) zurückgekehrt. In der Klasse bis 75 Kilogramm musste sich der Meister des letzten Jahres, Janos Geerhardt, in seiner Altersklasse nur dem mehrfachen Europameister Jörg Müller (Lauchhammer) geschlagen geben. Bei den Junioren holte sich in der Klasse bis 60 Kilogramm Markus Höhn ebenfalls Silber. Insgesamt waren 230 Heber an den Start gegangen – so viele wie nie zuvor.

Janos Geerhardt hatte vor dem Wettkampf ein bisschen taktiert. Auf Grund der Meldeliste wechselte er in die Klasse bis 75 Kilogramm, da er sich hier bessere Chancen auf einen Podiumsplatz ausrechnete. Diese Rechnung ging auf. Mit 220 Kilogramm im ersten Versuch fand er gleich gut in den Wettkampf hinein. Sein härtester Kontrahent, der mehrfache Europameister Jörg Müller aus Lauchhammer, begann allerdings mit 240 Kilogramm. Geerhardt war also gefordert, legte im letzten Versuch 242,5 Kilogramm auf – und brachte sie zur Strecke. Allerdings konterte Müller und holte sich mit 255 Kilogramm den Sieg. „Ich bin mit den gehobenen 242,5 kg sehr zufrieden. Ich habe nach einer Grippe zu alter Stärke zurück gefunden konnte“, so Geerhardt, der vor drei Wochen bei den bayerischen Titelkämpfen noch leer ausgegangen war.

Nach dem ersten Silber für die SGR wollte auch der amtierende bayerische Juniorenmeister Marcus Höhn seinem Abteilungsleiter nicht nachstehen. 2007 noch Sieger in der Jugendklasse, wurde Höhn mit persönlicher Bestleitung von 170 Kilogramm im dritten Versuch hinter Martin Füssel aus Grimma ebenfalls Vizemeister.




Zwei Randersackerer in Berlin: Nach ihren zweiten Plätzen bei der deutschen Meisterschaft in Zehdenick unternahmen Markus Höhn (links) und Janos Geerhardt einen Abstecher ins nahe Berlin und zeigten vor dem Brandenburger Tor ihre Medaillen vor.
Quelle: Main Post 18.12.2009

Randersacker: Gewichtheber holen Silber bei Deutschen Meisterschaften

Doppel-Silber für Randersackerer Gewichtheber in Berlin. Die SG Randersacker hat am Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften im Kreuzheben zwei Vizemeister-Titel geholt.
Markus Höhn stemmte in der Gewichtsklasse bis 60 Kilo Körpergewicht 170 Kilogramm. Dies ist für Höhn neue persönliche Bestleistung.

Die zweite Silbermedaille ging an Janos Geerhardt. Er hob in der Gewichtsklasse bis 75 Kilo Körpergewicht
245 Kilogramm.
Quelle: Radio Gong 14.12.2009

EBENHOFEN

Bayerns beste Kreuzheber

(dunk) Mit zwei Gold- und einer Silbermedaille sind die Kreuzheber der SG Randersacker von den bayerischen Meisterschaften in Ebenhofen zurückgekehrt. In der Junioren-Klasse bis 67,5 Kilogramm sicherten sich Marcus Höhn (im Bild links) mit 167,5 Kilogramm genauso zum dritten Mal in Folge den bayerischen Titel in dieser Teildisziplin des Kraftdreikampf (neben Kniebeuge und Bankdrücken) wie Martin Mitnacht (rechts) bei den Aktiven in der Klasse bis 75 Kilogramm mit 195 Kilogramm. Janos Geerhardt holte in der Altersklasse bis 82,5 Kilogramm zudem mit 75,2 Kilogramm Silber.
Quelle: Main Post 02.12.2009

Rekord bringt Platz drei
Randersackers Bankdrücker in der Bayernliga

Bankdrücken, Bayernliga Zweiter Wettkampftag


Mit einen neuen Vereins- und gleichzeitigen unterfränkischem Rekord in der Mannschaftswertung haben die Bankdrücker der SG Randersacker ihren dritten Tabellenplatz in der Bayernliga am zweiten Kampftag behaupten können. Das Team von Abteilungsleiter Janos Geerhardt blieb trotzdem knapp hinter den eigenen Erwartungen zurück. Trotz des ins Team gerückten, erstarkten Christian Henneberger und der Top-Leistungen von Marco Dömling, Markus Hofmeister - der einer der drei stärksten Relativ-Heber war – sowie dem Einsatz des in der Vorwoche frischgebackenen bayerischen Meisters Dirk Motzkus, sprang statt des angepeilten zweiten Platzes nur der dritte Platz heraus.

II. Kampftag: Endstand:
1. AC Amberg 465,69 951,61
2. TSV Katzwangen 458,50 910,77
3. SG Randersacker 456,36 895,98
4. AC Bayreuth 354,84 749,15
Anmerkung:
KSC Amberg und SC Oberölsbach sind nicht angetreten!
Quelle: Main Post 30.10.2009

Dirk Motzkus gewinnt die Goldmedaille

Bayerische Titelkämpfe der Bankdrücker
(dunk) Unterfrankens Bankdrücker sind mit einer Gold- und einer Silbermedaille von den bayerischen Meisterschaften in Nürnberg zurückgekehrt. In der Klasse bis 110 Kilogramm sicherte sich der für die SG Randersacker startende Dirk Motzkus den Titel mit 205 Kilogramm im zweiten Versuch. Zweiter wurde der für den SV Würzburg 05 startende Thorsten Thenert, der in der selben Gewichtsklasse antrat. Aus dem mit Spannung erwarteten Duell wurde aber letztlich nichts: Thorsten Thenert scheiterte nämlich schon am Anfangsversuch von 187,5 Kilogramm.

Der aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Motzkus schaffte gleich im ersten Versuch 200 Kilogramm und legte damit den Grundstock für seinen Titelgewinn. Im dritten Versuch scheiterte er an der neuen persönlichen Bestmarke von 210 Kilogramm: „Für mich war es wichtig, mich langsam an die Bestmarke heranzutasten, um bei den anstehenden deutschen Meisterschaften im November eine gute Rolle zu spielen“, so Motzkus, der im vergangenen Jahr bei den nationalen Titelkämpfen bereits Platz sechs belegt und bei der bayerischen Meisterschaft 2008 als Vierter knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt war.

Thenert brachte gedrückte 192,5 Kilogramm zur Hochstrecke und sicherte sich die Silbermedaille, verfehlte aber deutlich sein angestrebtes Ziel von 200 Kilogramm. Zufrieden zeigte sich der unterfränkische Sportchef der Bankdrücker, Janos Geerhardt: „Nachdem wir letztes Jahr keinen Titel holen konnten, so sind wir mit dem Abschneiden zufrieden und hoffen, dass wir uns 2010 weiter steigern können, denn dann finden hoffentlich die Titelkämpfe in Randersacker statt.“

Quelle: Main Post 15.10.2009

Mäßiger Saisonstart
Randersackers Bankdrücker auf Rang drei

BANKDRÜCKEN (DUNK)

Bayernliga, 1. Kampftag
1. AC Amberg 485,82
2. KSV Kaufbeuern 452,27
3. SG Randersacker 439,62
4. AC Bayreuth 392,31

Mäßiger Saisonauftakt für die Bankdrücker der SG Randersacker. Die Mannschaft um Abteilungsleiter János Geerhardt blieb in Bayreuth gegen den AC Bamberg, den KSV Kaufbeuren und den gastgebenden AC unter ihren Möglichkeiten und belegt nach dem ersten Wettkampftag den dritten Tabellenplatz. Die Teams des KSC Amberg und des SC Oberölsbach hatten kurzfristig abgesagt. Bei der SG Randersacker, die vor zwei Wochen ihren 40. Geburtstags der Kraftsportabteilung mit der Ausrichtung des „Franken-Cup-Wettbewerbs" im Kreuzheben gefeiert hatte (wir berichteten), konnte nur Marcus Hofmeister überzeugen, der mit 232,5 Kilogramm nur 2,5 Kilogramm unter seiner persönlichen Bestleistung blieb. Marco Dömling scheiterte knapp an seiner neuen Bestmarke von 157,5 Kilogramm. Dirk Motzkus und Neuling Thorsten Gallena brachten nur einen gültigen Versuch in die Wertung und blieben somit hinter den eigenen Erwartungen zurück. „Man hat einfach gemerkt, dass bei unseren Jungs der Stress der letzten Wochen seine Spuren hinterlassen hat. Durch die Vorbereitungen zum Jubiläum sind einige Trainingsstunden auf der Strecke geblieben", so Geerhardt.
Zum nächsten Kampftag muss die SGR am 17. Oktober nach Amberg reisen.


Die Bankdrücker der SG Randersacker
(von links): Thorsten Gallena János Geehrhardt, Marcus Hofmeister, Marco Dömling und Dirk Motzkus. FOTO SGR

Quelle: Main Post 24.09.2009

Gewichtheber suchten starke Männer

Tragen, heben, schleppen

Als im März 1969 Adolf „Adi“ Stumpf die Abteilung Gewichtheben der Sportgemeinschaft (SG) Randersacker gründete, ahnte niemand, dass er einen der erfolgreichsten Kraftsport-Vereine Unterfrankens ins Leben rief.

Die Erfolge sprechen für sich: Je einen Militärwelt- und Militäreuropameister-Titel sowie 18 Deutsche und 41 Bayerische Meisterschaften heimsten die Athleten seitdem ein.

Mit Sport und Gaudi feierte die Abteilung nun im Rahmen der Randersackerer Kirchweih ihr 40. Gründungsjubiläum.

Höhepunkt war der 19. Frankencup im Kreuzheben, zu dem über 100 Schwerathleten aus ganz Deutschland anreisten.

Etwas weniger ernst ging es bei der vierten Auflage des Wettkampfs „Der stärkste Mann der Kirchweih“ zu.
Abteilungsleiter János Geerhardt gab in seiner Festkommers-Rede einen kurzen Abriss der Vereinsgeschichte.
Bis 1986 errangen die Sportler ihre Erfolge im klassischen Gewichtheben. Seit 1982 konzentrierte sich der Verein auf das ,,Powerlifting“, den Kraftdreikampf.
Dazu gehören die drei schwerathletischen Hebetechniken Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Im Jahr 1996 zog die Abteilung mit heute 170 Mitgliedern zum Trainieren in die ,,Sportanlage Sonnenstuhl“.

30 von ihnen, überwiegend im Alter von 15 bis 30 Jahren, sind aktive Kraftsportler. Mit dem Motto „Fördern, Führen, Gewinnen“ unterstützt die Abteilung junge Athleten, damit sie ihr sportliches Potenzial entwickeln können.
Aushängeschild ist das Bundes-liga-Team, das seit 1997 ununterbrochen über zwölf Jahre in der höchsten Klasse Deutschlands Gewichte stemmt.
Die Erfolge der letzten 40 Jahre ergänzen drei Deutsche und unzählige Landesmeisterschaften, die der Verein ausrichtete. Dass Kraftsport und Gaudi hervorragend zueinander passen, bewies der Wettbewerb „Der stärkster Mann der Kirchweih“.Beim Jochtragen mussten die zehn Kraftsportler in einer Minute eine möglichst weite Strecke bewältigen. Die Schwierigkeit dabei: zwei je 50-Kilogramm schwere, am Joch links und rechts eingehängte Betonklötze. Anschließend mussten die Athleten bis zu 70 Kilogramm schwere Fässer auf Paletten hieven und mit Kies gefüllte Weinbergsbudden schleppen. „Die rennen den Berg hoch wie die Ochsen, da können sich die Winzer eine Scheibe von abschneiden“, kommentierte Moderator und „Anpeitscher“ Norbert Wegmann. Die Entscheidung fiel beim Wettziehen eines wahren Ungetüms: ein 5,5 Tonnen schwerer und über neun Meter langer Hummer H2 war zehn Meter weit zu ziehen. Was normalerweise ein Motor mit 330 Pferdestärken übernimmt, sollte ein einzelner Athlet schaffen. Die letzte Chance für den 32-jährigen Titelverteidiger Dirk Motzkus aus Würzburg, 106 Kilogramm schwer, ein Kraftsportler durch und durch.
Noch am Vortag hatte der Trockenbaumonteur beim Frankencup für die SG 240 Kilo im Kreuzheben gestemmt.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der 26-jährige Student Eberhard von Rotkay aus München, 95 Kilogramm, ein groß gewachsener Musterathlet, die ersten beiden Disziplinen gewonnen.
203 Meter beim Buddenlauf und 129 Meter beim Jochtragen standen 193 Meter und 129 Meter gegenüber. Mit lautem Johlen belohnten die zahlreichen Zuschauer die Top-Leistungen beider Schwerathleten: rekordverdächtige 17 Sekunden für Eberhard und 19 Sekunden für Dirk.

Gesamtdritter wurde Piet Arlt, Fitness-Trainer aus Würzburg. Bester Teilnehmer aus Randersacker war Christian Henneberger als Fünfter. „Eins ist sicher, ein Theilheimer ist nicht vor mir“, so seine Ankündigung.
Er behielt Recht: Florian Endres aus Theilheim wurde nur Siebter.

Quelle: Main Post 09.09.2009

Ehrung durch den Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer e.V. (BVDK)
Verdiente Vereinsmitglieder ehrt der Präsident des Bundesverbands der Kraftdreikämpfer (BVDK)
Hinten von links:

Präsident des BVDK (Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer) Bernd Rimarzig, Gründer der Abteilung
Adolf "Adi Stumpf (Treuenadel Gold), Weinprinzessin Franziska König, Norbert Wegmann (Treuenadel Silber),
Emil Erb (Leistungsnadel Bronze), Jürgen Pleinert (Treuenadel Bronze), Richard Endres (Leistungsnadel Bronze), Gründungsmitglied Franz Körner (Treuenadel Gold), Willy Menz (Treuenadel Silber), Gründungmitglied Ludwig Perl (Treuenadel Gold), Peter Seibold (Leistungsnadel Bronze),
Vorne von links:
Klaus Höhn (Treuenadel Silber, Ehrennadel Silber) 1. Abt.-Leiter János Geerhardt (Treuenadel Silber, Leistungsnadel Silber, Ehrennadel Bronze), 2. Abt.-Leiter Marco Dömling (Leistungsnadel Bronze),
Christian Henneberger (Leistungsnadel Gold), Jürgen Schmitt (Leistungsnadel Bronze), Auf dem Bild fehlen die Gründungsmitglieder und Träger der Treuenadel in Gold, Klaus Breunig, Klaus Kuhn und Alfred Körner.
Quelle: Main Post 09.09.2009

Starke Männer auf der Kirchweih

Zum 40-jährigen Bestehen der Abteilung Gewichtheben der SG Randersacker konkurrierten zehn junge Männer um den Titel des „Stärksten Mann der Kirchweih“ gegeneinander in drei Disziplinen an.

Als krönenden Abschluss mussten sie einen 5,5-Tonnen schweren und 9,30 Meter langes motorisiertes Ungetüm, einen Hummer H2, über eine Strecke von zehn Metern ziehen.

Dabei war nicht nur Schmackes in den Armen gefragt, sondern auch Standfestigkeit und Schnelligkeit.

Fotos
Quelle: Main Post 08.09.2009
FOTOSERIE von der Mainpost


Das Gefühl, das Gewicht nach oben zu bringen

Kreuzheber Dirk Motzkus von der SG Randersacker über seine Premiere beim Franken-Cup-Wettbewerb

Der VfB Klötze hat zum dritten Mal in Folge den Franken-Cup der Kreuzheber bei der SG Randersacker gewonnen und darf den 30 Kilogram schweren Pokal nun für immer behalten. Dritter wurde Gastgeber Randersacker hinter dem StC Bavaria aus Landshut.

Vor rund 500 Zuschauern stellte zudem Dieter Renn vom StC Bavaria Landshut in der Altersklasse bis 82,5 Kilo-gramm mit 220,0 Kilo einen neuen Weltrekord auf.
Gunda Fiona von Bachhaus
(FC Rüsselsheim) sicherte sich den begehrten Franken-Cup-Einzeltitel. Insgesamt gingen bei der 19. Auflage des wie immer bestens organisierten Franken-Cup-Wettbewerbs rund 100 Teilnehmern aus ganz Deutschland an die Hantel und machten die Veranstaltung zu einer der bestbesuchten ihrer Art in der Republik.

Für Dirk Motzkus war es ein besonderer Abend.
Der 32-Jährige von der
SG Randersacker ging erstmals beim Franken-Cup-Wettbewerb an den Start. „Es ist schon eine besondere Atmosphäre hier, auch wenn ich die Leute während des Hebens nicht wirklich höre. Ich schalte ab, konzentriere mich. Aber ich weiß, sie sind da. Unterbewusst helfen sie mir, das Gewicht zu meistern“, beschrieb er den Moment, in dem er das Eisen in die Höhe zog und vom Publikum mit einem lauten „Ziiiieh!“ motiviert worden war. 240 Kilo hatte sich der Trockenbaumonteur auch deshalb für seinen Wettkampf vorgenommen: persönliche Bestleistung. Am Ende reichte es nicht ganz, es standen zehn Kilo weniger auf der Anzeigetafel.

„Ich konnte die letzten drei Wochen wegen meiner Arbeit nicht trainieren“, erzählte er schon vor dem Start. Und doch war die Leistung für ihn ein Erfolg, schließlich widmet er sich erst seit einem Jahr dem Kreuzheben und dem Kraftdreikampf. Eigentlich ist das Bankdrücken seine Lieblingsdisziplin. „Das mache ich schon seit sechs Jahren.“

Davor spielte er Fußball. Bis zu jenem Tag, als seine Freundin, eine Physio-Therapeutin, Janos Geerhardt, den Abteilungsleiter der SGR, behandelte. Der überzeugte ihn, Kraftsport zu betreiben. „Das hat mir irgendwie gleich gelegen“, sagt Motzkus, der hofft, in der nächsten Saison für das Kraftdreikampf-Bundesligateam der SGR an den Start gehen zu können. „Das ist mein Ziel“, gibt er, der Muskelmann ohne Umschweife zu. Außerdem gebe es im Bankdrücken nur zwei, drei Wettkämpfe im Jahr. Zu wenig für den bayerischen Meister im Kraftdreikampf 2009 und Sechsten der deutschen Meisterschaft im Bankdrücken von 2008.

Obwohl er eingesteht, dass das Training „manchmal eine Quälerei ist“, liebt er seinen Sport ohne Wenn und Aber: „Dieses Gefühl, wenn du das Gewicht nach oben gebracht hast, das ist einfach der Hammer, einfach nur geil.“

Daten & Fakten mehr

Auszug aus der Ergebnisliste Gold: Markus Höhn (SG Randersacker) 162,5 kg (Junioren -60 kg), Udo Bauer (SV 05 Würzburg) 240,0 kg (Aktive -75,0 kg), Marcus Hofmeister 315,0 kg (Aktive +125,0 kg), János Geerhardt 245,0kg (Master -75,0 kg, Hans Schneider (alle SG Randersacker) 150,0 kg (Master IV -75,0 kg) Silber: Daniel Kiesl (SG Randersacker) 220,0 kg (Junioren -110,0 kg), Piert Arl (Schwinger Club 06) 230,0 kg (Aktive -90,0 kg), Dirk Moztkus (SG Randersacker) 220,0 kg (Aktive – 110,1 kg) Bronze: Martin Mitnacht (SG Randeracker) 195,0 kg (Aktive -75,0 kg)

Quelle: Main Post 08.09.2009

19. Frankencup wieder ein voller Erfolg

Am Samstag fand in Randersacker mittlerweile zum 19. Mal der Frankencup im Kreuzheben statt. Auch diesmal war wieder gekommen, was in dieser Sportart Rang und Namen hat.

Die Kraftsportler der SG Randersacker zählen bundesweit mit zu den erfolgreichsten, zahlreiche bayerische, deutsche und sogar Europameister hat der Verein hervorgebracht. Zum alljährliche Frankencup im Kreuzheben kamen nicht nur deshalb zahlreiche Sportler aus ganz Deutschland.

In der Gesamtwertung hatte in diesem Jahr Gunda Fiona von Bachhaus die Nase vorn, die Athletin vom FCL Rhein-Main Rüsselsheim hatte in der Relativwertung am Ende die Nase vorn. Die höchste Gesamtlast stemmte Christoph Erbs vom VfB Klötze.

Sehen Sie hier unseren Bericht vom Frankencup:
Videobeitrag
Quelle: TV-Touring 07.09.2009

Ein Stelldichein der starken Männer

Die SG Randersacker lädt zum Franken-Cup im Kreuzheben

KREUZHEBEN

(dunk) Bereits zum 19. Mal laden die Gewichtheber der SG Randersacker zum Franken-Cup in die Winzergemeinde. Über 100 Kraftsportler aus 38 Vereinen aus der gesamten Bundesrepublik messen sich am Samstag von 16.30 bis 23 Uhr im Kreuzheben, einer Teildisziplin des Kraftdreikampfs. Mit der amtierenden Weltmeisterin Gunda Fiona von Bachhaus (FCL Rhein-Main Rüsselsheim), dem amtierenden Europameister Mario Schnurr (AC Oppenau) sowie vielen ehemaligen deutschen, Europa- und Weltmeistern ist der Franken-Cup einer der größten und bestbesetzten Kraftsport-Wettkämpfe Deutschlands.

Mit den Schwingerclub 06 Würzburg, dem SV Würzburg 05 und der gastgebenden SG Randeracker haben auch drei unterfränkischen Vereinen gemeldet, wobei die SG Randersacker mit zehn Hebern das Gros der regionalen Athleten an die Hantel schickt. Die SG wird somit fast ihr komplettes Bundesligateam und mit den 72-jährigen Hans Schneider auch den ältesten Teilnehmer aufbieten. Der ist, wie SGR-Abteilungsleiter János Geerhardt, amtierender deutsche Meister. Titelverteidiger ist der VfB Klötze. Das Team aus Sachsen Anhalt könnte den 30 Kilogramm schweren Wanderpokal in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge gewinnen.

Neben dem sportlichen Höhepunkt am Samstag feiert die Abteilung am Sonntag ab 10 Uhr mit einem Festgottesdienst ihr 40-jähriges Bestehen mit anschließendem Weißwurstfrühstück. Dabei werden erfolgreiche und ehemalige Sportler des Vereins geehrt. Ab 17 Uhr wird dann der „stärksten Mann“ der Kirchweih gesucht.
Quelle: Main Post 03.09.2009

Bronze für die Männer aus Randersacker

Neuer Vereinsrekord bei bayerischen Meisterschaften

BANKDRÜCKEN: Bayerische Meisterschaft

(dunk) Die Männer der SG Randersacker haben bei den bayerischen Meisterschaften im Bankdrücken (einer Disziplin des Kraftdreikampfes) in Amberg die Bronzemedaille gewonnen. Dabei stellten sie mit 448 Punkten einen neuen Vereinsrekord auf. Bayerischer Meister wurde der KSC Amberg vor Ortsrivale AC Amberg.

Der überragende Heber der Mainfranken war der „Koloss aus Rosenberg“, Markus Hofmeister, der mit einen Körpergewicht von 175 kg und gedrückten 235 kg eine Relativleistung von über 127 Punkten erzielte. Damit verdrängte er den vereinsinternen Rekordhalter und Ex-Bundesligaheber der SGR, US-Boy Terry Butler, in der ewigen Rangliste von Platz eins. Der Vorjahres-Fünfte der deutschen Meisterschaften, Dirk Motzkus, steigerte seine persönlich Bestmarke in Amberg derweil um 7,5 auf 207,5 kg. Bundesliga-Heber Marco Dömling drückte gute 150 kg, Neuzugang Thorsten Gallena in seinem ersten Wettkampf für die SG überhaupt 145 kg.













Die Bankdrücker aus Randersacker: (hinten v. l.) Dirk Motzkus, Marcus Hofmeister und Thorsten Gallena sowie (vorne v. l.) Thomas Berloffa und Marco Dömling.

Quelle: Main Post 27.07.2009

Zweimal Silber für SGR-Bankdrücker

(dunk) Mit zwei Silbermedaillen sind die Kraftsportler der SG Randersacker von den bayerischen Meisterschaften im Bankdrücken im mittelfränkischen Oberasbach zurückgekehrt. Bei den Junioren holte sich Daniel Kiesel Platz zwei, nachdem er bei seiner Premiere im vergangenen Jahr noch ohne gültigen Versuch nicht in die Wertung gekommen war. Für das zweite SGR-Silber sorgte Abteilungsleiter János Geerhardt in der 75-kg-Klasse der Masters höchstpersönlich. Dritter unterfränkischer Teilnehmer war der gebürtige Biebelrieder Emil Erb, der aber unter seine Erwartungen blieb und in der Master-II-Klasse bis 90 Kilogramm nur den fünften Platz belegte. Geerhardt, der auch Sport- und Jugendwart des Bezirks Unterfranken ist, zeigte sich ob der schwachen Resonanz der mainfränkischen Kraftsportler enttäuscht: „Leider schaffen wir es in Unterfranken nicht, gemeinsam mit allen Vereinen die Jugendlichen für eine Meisterschaft zu gewinnen. Das bereitet mir große Sorgen, speziell im Bankdrücken.“
Quelle: Main Post 28.06.2009

Fünf Titel bleiben in Randersacker

Bayerische Titelkämpfe im Kraftdreikampf

Mit insgesamt fünf Titeln war die gastgebende SG Randersacker der erfolgreichste Verein bei den bayerischen Kraftdreikampf-Meisterschaften und sorgte so für einen wahren „Goldrausch“ in der heimischen Sportanlage am Sonnenstuhl. Mit Siegmund Schiebe vom SV Würzburg 05 holte ein weiterer Unterfranke Gold.

Kraftdreikampf besteht aus Bankdrücken, Kreuzheben und Kniebeuge. 20 Vereine schickten 78 Sportler, darunter elf Unterfranken, an den Start und machten die Titelkämpfe, die von der SG Randersacker um Abteilungsleiter Janos Geerhardt bestens organisiert wurden, zu einer der bundesweit größten. Insgesamt wurden 13 Landesrekorde aufgestellt. Dass die Meisterschaften für die SG Randersacker zu einer äußerst erfolgreichen wurden, dafür sorgten Daniel Kiesl bei den Junioren sowie Martin Mitnacht, Marco Dömling, der den besten Wettkampf seiner Laufbahn absolvierte, sowie Dirk Motzkus. Für alle drei war es der erste bayerische Titel in der jeweiligen Altersklasse. Hans Schneider, mit 72 Jahren ältester Teilnehmer, holte sich, nachdem er vor wenigen Wochen auch deutscher Meister geworden war, seinen zweiten bayerischen Titel. Der amtierende Europameister Siegmund Schiebe (SV Würzburg 05) komplettierte den unterfränkischen Goldregen und holte sich souverän den Titel in der Altersklasse der 50 bis 60-Jährigen, in der er auch Relativ-Sieger wurde.

In der Vereinswertung belegten der AC Amberg und ASC Nürnberg mit je vier Goldmedaillen Platz zwei und drei hinter den Gastgebern. „Es war eine Riesenveranstaltung. Dass für uns fünf Titel raus gesprungen sind, macht uns glücklich und entschädigt uns für die lange und harte Vorbereitung“, bilanzierte ein glücklicher Geehrhardt, der als Organisationschef und Kampfrichter so ganz nebenbei auch noch als Silbermedaillen-Gewinner glänzte.

Quelle: Main Post 30.04.2009

Kraftdreikämpfer am Start

Bayerische Meisterschaften in Randersacker

Nach dem guten Abschneiden in der Bundesligasaison ist die SG Randersacker am Samstag Gastgeber der Bayerischen Meisterschaften im Kraftdreikampf. Zwischen 10 und 22 Uhr messen die stärksten Heber des Freistaats ihre Kräfte im Bankdrücken, Kniebeuge und Kreuzheben. 75 Heber haben gemeldet – darunter deutsche und bayerische Meister. Die Titelkämpfe sind damit eine der bestbesetzten Veranstaltungen in Deutschland. Die SG Randersacker schickt fast ihr komplettes Bundesliga-Team an den Start, als große Titelhoffnung gilt Europameister Siegmund Schiebe vom SV Würzburg 05.

Quelle: Main Post 24.04.2009

KRAFTDREIKAMPF: Deutsche Meisterschaft

Meistertitel für Steidle und Schneider

Seniorenmeisterschaft der Kraftdreikämpfer

Susanne Steidle vom SV Würzburg 05 und Hans Schneider von der SG Randersacker sind deutsche Meister im Kraftdreikampf (Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben) der Senioren (Master). Bei den vom FGV Zahna (Sachsen-Anhalt) ausgerichteten nationalen Titelkämpfen in Straach bei Wittenberg verteidigte Steidle in der Alterklasse I (40 bis 49 Jahre) bereits zum fünften Mal hintereinander ihren Titel. Dabei stellte sie in der Teildisziplin Kniebeuge mit 172,5 Kilogramm ebenso einen deutschen Rekord auf wie mit 180 Kilogramm im Kreuzheben. Dadurch steigerte die Würzburgerin auch den deutschen Gesamtrekord um fünf auf nun 452,5 Kilogramm. Sie gewann damit in der Masters-Klasse ihren siebten deutschen Meistertitel und ist gleichzeitig für die Europameisterschaften Ende Juni in Pilsen (Tschechien) und die Weltmeisterschaften Ende September in Ostrava (Tschechien) qualifiziert.

Hans Schneider von der SG Randersacker sicherte sich bei den Meisterschaften in Abwesenheit des mehrfachen Welt- und Europameisters Dieter Renn (Bavaria Landshut) den Titel in der Alterklasse IV (70 bis 80 Jahre). Auch er ist für die EM und WM qualifiziert. Janos Geerhardt von der SG Randersacker wurde in seiner Altersklasse Siebter.

Quelle: Main Post 21.04.2009

Auf der Jagd nach dem Uraltrekord

Die Randersackers Kraftdreikämpfer beenden ihre Erstliga-Saison als Vierte

Kraftdreikampf Bundesliga Süd Männer

Seit 20 Jahren für die SG Randersacker an den Eisen: Christian Henneberger. FOTO Uwe Beck

Die Kraftdreikämpfer der SG Randersacker haben am letzten Bundesliga-Wettkampftag einen klaren Sieg eingefahren. Das Team um Abteilungsleiter Janos Geerhardt siegte in der Sportanlage am Sonnenstuhl vor rund 250 Zuschauern gegen Erfurt und Fellbach und belegt zum Abschluss seiner mittlerweile elften Erstliga-Saison in Folge den vierten Tabellenrang. Für das Finale um die deutsche Meisterschaft konnten sich die Gastgeber erwartungsgemäß aber nicht qualifizieren. Bester Heber war Randersackers Marcus Hofmeister, der es auf 472,5 Relativpunkte brachte.

Für Christian Henneberger war der Wettkampf der Abschluss einer besonderen Saison. Seit nunmehr 20 Jahren befindet sich der 35-Jährige im Clinch mit dem Eisen, wie die Kraftdreikämpfer die Gewichte, die es zur Hochstrecke und so zu besiegen gilt, nennen: „Vorher war ich Fußballer. Aber eigentlich konnte ich nur fest Schießen. Da hat mich mein Bruder mal mitgenommen zu den Kraftsportlern.“ Das war noch in der alten Randersackerer Halle, 15 Jahre jung war Henneberger damals: „Das war eine richtige Mucki-Bude, wie man sie sich eben klischeehaft vorstellt. Da hast du nach dem Heben noch rostige Hände gehabt.“ Mittlerweile gehört das längst der Vergangenheit an. Er hat sich längst als einer der stärksten Heber der SG Randersacker erwiesen. „In den letzten Jahren haben wir ihn sogar für unsere Kämpfe eingeflogen“, verrät Geerhardt. Henneberger hatte beruflich viel im Ausland zu tun. Seit dieser Saison ist der technische Angestellte aber wieder „im Lande“ – und natürlich für die SGR an den Eisen. „Ich habe hier viele kommen und gehen sehen. Ich bin immer noch da. Und werde es wohl auch noch eine Weile sein, wenn ich von Verletzungen verschont bleibe.“

Die allerdings hatten ihn zuletzt immer wieder geplagt, auch im Vorfeld des letzten Kampftages: „Aber wenn es einigermaßen geht, dann will man der Mannschaft helfen und geht an den Start“, gesteht der ehemalige WM- und EM-Teilnehmer, der 1991 zudem den deutschen sowie insgesamt drei bayerische Meistertitel holte und 1995/96 in die Nationalmannschaft berufen worden war.


FOTOSERIE kurz 2
Kraftdreikampf Randersacker
Randersacker 07.03.2009

Henneberger will jeden Wettkampf gewinnen. Will die Herausforderung der schweren Gewichte. Sucht den Zweikampf gegen das Eisen. „Wenn ich mich voll konzentriere, höre ich nur noch ein Geräusch, keine einzelnen Anfeuerungsrufe oder Stimmen. Alles ist ein Wabern. Ich sehe auch niemanden“, beschreibt er den Moment auf dem Podium, wenn er das Eisen bezwingen will. Fast wie ein Getriebener wirkt er dann. Tatsächlich: Henneberger ist auf der Jagd. Auf Rekordjagd, um genau zu sein: „Ich will unbedingt noch den Vereinsrekord von Hans-Otto Wöhrle knacken!“

501 Kilogramm hat der 1984 in einem Kraftdreikampf einmal bewegt. Es scheint ein Rekord für die Ewigkeit. Doch der elfmalige Frankencup-Gewinner Henneberger ist da ganz anderer Meinung. „Man sagt, dass man um die 40 im besten Alter für unseren Sport ist, auf dem Höhepunkt seiner Leistungsfähigkeit.“ Er macht eine kurze Pause: „Ich weiß zwar noch nicht, ob da was dran ist, schließlich bin ich noch nicht so alt. Aber eines weiß ich genau: Den Rekord kann ich schaffen!“

Ergebnisse
Randersacker: Hofmeister 875 kg gesamt, 472,50 kg/relativ (176 kg Körpergewicht/345 kg Kniebeuge/235 kg Bankdrücken/295 kg Kreuzheben)

Henneberger 622,5/448,63 (73,8/237,5/140/245,0).
Dömling 602,5/412,95 (225/147,5/230).
Geerhardt 545/388,69 (74,9/195/125/225).
Kiesl 565/340,07 (102,9/215/135/215).
Quelle: Main Post 11.03.2009

Die Gastgeber in der Favoritenrolle

Wettkampftag der Bundesliga-Kraftdreikämpfer in Randersacker


Saisonpremiere für die Bundesliga-Kraftdreikämpfer der SG Randersacker: Die Unterfranken richten am Samstag ab 17.45 Uhr erstmals in dieser Runde einen Wettkampftag daheim aus. Zu Gast sind die Teams des Tabellenfünften SSV Erfurt und des SSV Esslingen, der momentan an siebter Stelle im Tableau notiert wird. Die Mannschaft von SG-Abteilungsleiter Janos Geerhardt könnte mit einem Sieg bis auf Rang drei in der Tabelle klettern.

Es ist quasi der Geburtstagswettkampf für Randersacker – am 1. März 1969 wurde die Kraftsportabteilung gegründet, seit 1982 tritt man auch im Kraftdreikampf, der aus den Einzeldisziplinen Bankdrücken, Kniebeuge und Kreuzheben besteht, an. Bisher hat die SGR 18 deutsche und über 40 bayerische Titel in den Winzerort geholt. Seit elf Jahren gehört die Mannschaft ununterbrochen der deutschen Elite-Liga an, war 2006 gar deutscher Meister. Auch international haben die starken Kerle aus Randersacker schon für Furore gesorgt, WM- und EM-Gold geholt.

Auch in die laufende Saison ist die SGR gut gestartet und geht gegen Erfurt und Esslingen als Favorit in den Wettkampf. „Unser Ziel ist es, nicht nur die beiden Teams zu schlagen, sondern mit einen guten Ergebnis eventuell am drittplatzierten KSV Langen vorbeizuziehen“, so der zurück ins Team gekehrte zweite Abteilungsleier Marco Dömling, der am Samstag wieder selbst an die Eisen geht.

Im Gegensatz zu Geehardt, der wohl zugunsten von Nachwuchsmann und Eigengewächs Daniel Kiesl auf einen Einsatz verzichten wird: „Zum einen dürfen an diesen Abend pro Team nur fünf Heber ran, zum anderen möchte ich Daniel die Chance geben, einmal Bundesliga-Heimatmosphäre zu genießen“, so der Stammheber und amtierende deutsche Meister zu seinem geplanten Verzicht. Ansonsten gehen die Gastgeber aber mit ihrer stärksten Mannschaft an die Hanteln. Der wiedererstarkte Christian Hennberger, Europameister Siegmund Schiebe, Marcus Hofmeister sowie Dömling und Kiesl sollen also dafür sorgen, dass die erwarteten 250 Zuschauer bei freiem Eintritt einen Sieg zum Geburtstag bejubeln können.

Quelle: Main Post 05.03.2009

Bundesliga pur in Randersacker

Die Gewichtheber der SG sind klarer Favorit

Randersacker (JG) - Seit dem 1. März 1969 besteht die Abteilung aus dem Winzerort in Randersacker 40 Jahre. Insgesamt holte sie bis heute 18 Deutsche Meister,-und über 40 Landesmeisterschaften. Übertroffen wurden die Erfolge nur noch von der Gold medaille auf internationalem Parkett bei der WM 2001 und der EM Goldmedaille 2006 von den beiden US Boys Carlos Lewis und Terry Butler die seit einigen Jahren sich wieder in ihrem Heimatland befinden.

Die Feierlichkeiten haben zwar erst angefangen und werden sich das Jahr über durchziehen, aber nun heißt es volle Konzentration auf den letzten Kampftag in dieser Saison, um die guten Tabellenplatz nicht zu verspielen.
Am Samstag - den 7. März ab 18:00 Uhr - finden sich in Randersacker an der Sportanlage Sonnenstuhl wieder die starken Heber der I. Kraftdreikampf-Bundesliga - und das zum elften Mal in ununterbrochener Serie in der Elite Klasse Deutschlands, zum Kräftemessen zusammen. Dabei sollte man wissen, dass seit 1982 Kraftdreikampf (Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben) in Randersacker betrieben wird. Auch hier wurde mit den 1. Platz 2006 der größte Erfolg in der Bundesliga-Süd nach den beiden Endkampfteilnahmen 1983 und 1984 verbucht. Der gastgebende Verein, die
SG Randersacker, ist gut in die Saison gestartet und freut sich als derzeitiger Favorit (4. Platz) in den Wettkampf zu gehen, denn mit dem thüringerischen Vertreter Erfurt (5. Platz) und dem aus Baden Württenberg stammenden Fellbach (7. Platz) kommen Teams, die in der Tabelle alle hinter den starken Jungs aus Randersacker liegen.

Trotz der guten Ausgangslage schickt Abteilungsleiter János Geerhardt sein fast stärkstes Team auf die Plattform. Nur er selber wird wahrscheinlich nicht zu den Eisen greifen. „Zum einen dürfen an diesem Abend nur fünf Heber von jedem Team heben und zum anderen möchte ich mit unserem Nachwuchsheber und Eigengewächs Daniel Kiesl die Chance geben, einmal Bundesligaatmosphäre zu Hause zu genießen", so der Stammheber und amtierende Deutsche Meister Geerhardt zu seinem geplanten Verzicht.

Mit Lokalmatador und Punktelieferant Christian Henneberger, der langsam zu seiner alten Stärke zurückgefunden hat, mit dem amtierenden Europameister Siegmund Schiebe, dem wieder genesenen Marco Dömling, der mit ziemlicher Sicherheit sein Potential an diesen Abend nicht abrufen kann, und dem „Koloss aus Rosenberg" mit einem Körpergewicht von 180 kg Marcus Hofmeister wird die Abteilung an diesem Abend den Wettkampf aufnehmen. Erwartet werden zu diesem Spektakel um die 200 Fans und der Eintritt ist in der Sportanlage Sonnenstuhl Randersacker wie immer frei. Mit dem Ende es Wettkampfes wird gegen 22:30 Uhr zu rechnen sein.
Quelle: Hallo Maintal 04.03.2009

Kraftdreikampf Bundesliga

Randersacker überrascht die Konkurrenz
Die SGR-Kraftdreikämpfer rücken in der Bundesliga-Tabelle auf den vierten Rang nach vorne

Die Bundesliga-Kraftdreikämpfer der SG Randersacker haben am zweiten Wettkampftag zwei Siege und eine Niederlage einfahren. In Offenburg unterlag das Team um Abteilungsleiter Janos Geehardt erwartungsgemäß Tabellenführer STC Bavaria Landshut, konnte aber sowohl den Tabellenvierten SSV Erfurt als auch überraschend den Tabellenzweiten AC Oppenau besiegen und klettert damit in der Tabelle auf Rang vier.

„Eigentlich kann ein Vergleich im Vorfeld genau ausrechnet werden, wenn jedes Team und jeder Heber seine Leistung abruft“, so Geerhardt. „Wir wollten gut 1700 Punkte machen und einen unserer Gegner bezwingen. Dass es am Ende mit 1712 Punkten zwei Siege geworden sind, ist super“, freute sich der amtierende deutsche Meister.

Zumal die starken Männer aus der Winzergemeinde auf Stammheber Marco Dömling verletzungsbedingt verzichten musste. Sein Ausfall wurde jedoch durch eine überzeugende Mannschaftsleitung kompensiert. Dass die SGR-Heber so gut in Form waren, lohnte sich übrigens doppelt. Schließlich war die Ansetzung für diesen zweiten Wettkampftag kurzfristig getauscht und um einen dritten Gegner aufgestockt worden. „Für uns hat sich dadurch nichts Wesentliches geändert. Wir wollten in jeden Fall Erfurt schlagen, unseren direkten Kontrahenten um Platz vier. Am Ende gab es den zweiten Sieg als Sahnehäubchen“, so Geerhardt.

Auch wenn etwa Europameister Siegmund Schiebe noch nicht an seiner endgültige Leistungsgrenze nicht gehen konnte, da er erst vor drei Wochen eine Grippe überstanden und Trainingsrückstand hat: „Für mich ist die Bundesliga der Aufgalopp für die deutschen Meisterschaften im April und die Europa- und Weltmeisterschaften im Sommer. Da will ich den großen Wurf landen.“ Zuvor wird er allerdings am 7. März den nächsten Heimkampf in der Liga bestreiten.

Und wer die starken Jungs mal anders sehen will: Am Faschingssonntag sind sie im Würzburger Faschingszug auf einem eigenen Wagen dabei. „Da läuten wir unseren 40. Geburtstag am 1. März ein, den wir mit einem erfolgreichen elften Bundesliga-Jahr in Folge abrunden wollen“, verrät Geehardt.

Einzelergebnisse der SGR

Hofmeister, Körpergewicht: 181 kg; Kniebeuge: 335 kg; Bankdrücken: 220 kg; Kreuzheben: 285,0 kg; Relativ Punkte: 452,08. Henneberger: 74,8/235,0/137,5/240/437,26. Schiebe:101,3/260/160/280/423,85. Geerhardt: 76,6/200/125/242,5/398/89. Schindler: 81,8/202,5/107,5/227,5/361,95.

Quelle: Main Post 12.02.2009

Schiebe kehrt zurück

Randersacker in Oppenau

KRAFTDREIKAMPF (Bundesliga)

Bundesliga, 2. Wettkampftag mit AC Oppenau, Bavaria Landshut, SSV Erfurt SG Randersacker
(Samstag, 16 Uhr, in Oppenau)

Die SG kann nach gelungenem Start vor zwei Wochen, bei dem mit dem Sieg gegen den ESV München der Klassenerhalt schon so gut wie perfekt gemacht wurde, beruhigt an den Start gehen. Ins Team um Abteilungsleiter Janos Geerhardt wird der amtierende Europameister Siegmund Schiebe nach überstandener Verletzung zurückkehren. Dafür muss die SGR auf Marco Dömling verzichten. Für ihn wird Raik Schindler ins Team rücken. Als SGR-Punktegarant soll wieder Marcus Hofmeister, der „Koloss von Rosenberg“, dienen. Komplettiert wird das Team mit Lokalmatador Christian Henneberger. Ein kostenloser Fanbus startet um 9 Uhr vom „Place de la Vouvray“ in Randersacker.

Quelle: Main Post 05.02.2009

Auszeichnung für Kraftsportler


Bei der Sportlerehrung des Bezirksverbands Unterfranken des Bayerischen Gewichtsheber und Kraftsportverbands (BGKV) wurden Athleten des SV Würzburg 05 und der SG Randesacker ausgezeichnet. Siegmund Schiebe vom SV Würzburg 05 hatte 2008 den Europameister-Titel im Kraftdreikampf der Alterklasse II gewonnen. Seine Vereinskameradin Susanne Steidle hatte sich EM-Silber geholt. Beide gewannen zudem die deutsche Meisterschaft. Ebenfalls für ihre nationalen Titelerfolge wurden der 71 jährige Hans Schneider und János Geerhardt (beide SG Randeracker) geehrt. Ingesamt holten die unterfränkischen Kraftsportler im vergangenen Jahr sieben bayerische Titel, vier Silber- und sechs Bronzemedaillen.
Quelle: Main Post 05.02.2009 weiter Fotos

Schadensbegrenzung durch zwei Nachwuchsheber

Gelungener Bundesligastart für Kraftdreikämpfer der SG Randersacker trotz Ausfällen

Ergebnis 1. Kampftag: STC Bavaria Landshut 1846,82 kg SG Randersacker 1633,37 kg ESV München/Neuaubing 1544,63 kg

Gelungener Saisonauftakt für die Kraftdreikämpfer der SG Randersacker in die neue Bundesliga-Saison. Am ersten Kampftag unterlag das Team am Wochenende zwar gegen den favorisierten STC Bavaria Landshut, konnte sich aber gegen den gastgebenden ESV München/Neuaubing durchsetzen. Unmittelbar vor dem Start in die mittlerweile elfte Bundesliga-Saison am Stück hatten die SGR zwei Hiobsbotschaften ereilt. Europameister Siegmund Schiebe musste wegen einer Grippe absagen und war nur als Betreuer mitgefahren. Stammheber Marco Dömling verletzte sich beim Aufwärmen, so dass zwei Nachwuchsheber kurzfristig in die Bresche springen mussten. Beide taten das aber in überzeugender Manier: Der erst 20-jährige Daniel Kiesl steigerte seine Gesamtleitung gleich um 50 Kilogramm und auch Reik Schindler konnte sich leicht verbessern und brachte ein gutes Ergebnis in die Mannschaftswertung ein.

Einer der stärksten Heber war Marcus Hoffmeister, der dazu beitrug, dass die SGR am Ende einen Sieg mit nach Unterfranken nahm. Nach langer Wettkampfpause griff Christian Henneberger wieder in der Elite-Klasse zu den Eisen. Trotz Trainings-Rückstandes blieb er im erwarteten Soll und zeigte ein ordentliches Comeback. „Er kann aber sicher in Zukunft noch zulegen“, befand Geehardt, der selbst ein wenig unter seinen eigenen Erwartungen blieb. „Nach den beiden Ausfällen ging es uns hier nur noch um Schadensbegrenzung, um nicht völlig unter die Räder zu kommen und so schon früh eine schlechte Ausgangsposition für die kommenden Kämpfe zu haben“, so der SGR-Routinier. Immerhin ist der nächste Gegner der Randersackerer der Tabellenzweite aus Oppenau.

Daten & Fakten

Einzelergebnisse: Hofmeister: Kniebeuge: 330 kg Bankdrücken: 232,5 kg, Kreuzheben: 280,0 kg. Henneberger: 225,0/135,0/235,0. Geerhardt: 202,5/127,5/237,5. Schindler: 200,0/105,0/225,0. Kiesl: 215,0/ 140,0/215,0 (Streichergebnis).
Quelle: Main Post 22.01.2009
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